VOLLTEXT

Internationale Migranten und Migration

Birte Nienaber, Ursula Roos



  Quellen Links

Volltext


Die Sammlung sowie der Vergleich von migrationsbezogenen Daten für einzelne Länder der Großregion werfen unterschiedliche Probleme auf. So ist es beispielsweise bereits problematisch, die genaue Anzahl von Migranten in einem Land zu bestimmen. Hervorgerufen werden diese Schwierigkeiten vor allem durch das Fehlen einer EU-weiten verbindlichen Definition, welcher Personenkreis als „Migrant“ einzustufen ist. Demnach existieren in den europäischen Ländern unterschiedliche Kriterien, wie beispielsweise die tatsächliche Aufenthaltsdauer oder der -zweck, die je nach Land bei der Definition zugrunde gelegt werden (vgl. Haase & Jugl 2008).

In Deutschland spricht das Bundesministerium des Inneren von einem Migrationsprozess, wenn „eine Person ihren Lebensmittelpunkt räumlich verlegt, von internationaler Migration, wenn dies über Staatsgrenzen hinweg geschieht“ (Bundesministerium des Inneren 2012, S. 14).

Versuche die Gruppe der „Migranten“ durch das Merkmal der „Staatsangehörigkeit“ einzugrenzen, führen zu einer Gleichsetzung des „Ausländer“-Begriffs mit der Bezeichnung „Migrant“. Dies ist aber irreführend, da jede Person mit ausländischer Staatsangehörigkeit als „Ausländer“ gilt, jedoch nicht zwangsläufig auch eine persönliche Migrationserfahrung haben muss. Gleichzeitig sind nicht alle „Migranten“ auch im rechtlichen Sinn „Ausländer“, wie es bei den Spätaussiedlern sowie deren Angehörigen der Fall ist, die über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen (vgl. Haase & Jugl 2008).

Karte: Internationale Migranten und Migration

Migranten

Birte Nienaber, Ursula Roos, Universität des Saarlandes

Im Jahr 2005 wurde aufgrund der hohen Zahl von (Spät-) Aussiedlern und Eingebürgerten sowie der damit verbundenen geringen Aussagekraft die bisherige Unterscheidung nach Deutschen und Ausländern durch die Kategorie Bevölkerung mit beziehungsweise ohne Migrationshintergrund abgelöst. Die Abgrenzung nach dem Migrationshintergrund ermöglicht nicht nur die Zuwanderer selbst, sondern auch deren Nachkommen zu betrachten.

Nach dieser Definition zählen zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund alle Personen, die „nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zugezogen sind, alle in Deutschland geborenen Ausländer/-innen und alle in Deutschland mit deutscher Staatsangehörigkeit Geborene mit zumindest einem zugezogenen oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil.“ (Statistisches Bundesamt o.J.) In den amtlichen Statistiken wird in der Regel dennoch meist die Differenzierung nach der Staatsangehörigkeit und nicht nach dem Migrationshintergrund vorgenommen (vgl. Bundesministerium des Inneren 2012, S. 174).

Foto: U. Roos

Das statistische Amt Frankreichs „Institut national de la statistique et des études économiques“ (INSEE) definiert einen Ausländer als eine Person, die in Frankreich lebt, aber nicht die französische Staatsangehörigkeit besitzt, da sie entweder einer anderen oder keiner Nationalität zugehörig ist. Personen, die neben der französischen eine weitere Staatsangehörigkeit besitzen, werden in Frankreich trotzdem als Franzosen aufgefasst. Auch in diesem Fall ist ein Ausländer nicht zwangsläufig ein Migrant, da die Person bereits in Frankreich geboren sein kann (vgl. INSEE o.J.a).

Im Gegensatz dazu definiert der „Hohe Rat für Integration“ einen Einwanderer als eine Person, die als Ausländer im Ausland geboren wurde, nun aber in Frankreich lebt. Personen, die im Ausland mit französischer Staatsangehörigkeit geboren wurden und in Frankreich leben, werden demnach nicht zu der Gruppe der Einwanderer gezählt. Aus diesem Grund können die Begriffe Ausländer und Einwanderer nicht synonym verwendet werden, da ein Zuwanderer nicht zwangsläufig auch ein Ausländer ist.

Dennoch ist der Status als Immigrant dauerhaft, da die Person weiterhin zu der Gruppe der Einwanderer gehört, auch wenn sie die französische Staatsangehörigkeit bereits besitzt. Es ist das Geburtsland und nicht die Nationalität bei der Geburt, die den geographischen Ursprung eines Einwanderers definiert (vgl. INSEE o.J.b).

Ähnlich ist die Situation im Großherzogtum Luxemburg, wo der überwiegende Teil der amtlichen Statistik keine Informationen zur Migration enthält. So können in den meisten statistischen Analysen lediglich die rechtliche Zugehörigkeit zu einer Nationalität dargestellt werden. Durch die Angabe der Nationalität können keine Rückschlüsse auf die eigene Migrationserfahrung gemacht werden, so dass auch in diesem Fall die synonyme Verwendung von „Ausländer“ und „Migrant“ fehlerhaft wäre (vgl. o. A. o.J., S. 143).

Für Belgien konnten keine entsprechenden Informationen gefunden werden.

Eine weitere Schwierigkeit stellt in der Großregion die Erfassung der internationalen Wanderungen dar, die im Vergleich zu den innerstaatlichen Wanderungen weniger systematisch gemessen werden. Besonders unzureichende Informationen stehen für Lothringen zur Verfügung, das kein kommunales Bevölkerungsregister besitzt.

Während die übrigen Regionen mit Hilfe des Registers die Bruttoströme der Zu- sowie Fortzüge mit der Unterscheidung zwischen Personen nationaler und ausländischer Staatsangehörigkeit erstellen können, muss in Frankreich die Volkszählung herangezogen werden, um die Anzahl der ansässigen Nichtfranzosen zu bestimmen. 

Wanderungen über die Landesgrenzen des Saarlandes 1995-2010
Datengrundlage Statistisches Amt Saarland 2011a, S. 2

Die Angleichung derartig unterschiedlicher Daten birgt methodische Schwierigkeiten, was bereits bei der obigen Begriffsabgrenzung zwischen Einwanderer und Ausländer verdeutlicht wurde. Der für internationale Vergleiche verwendete Ausländeranteil, als Anteil der Ausländer bezogen auf die Gesamtbevölkerung, bildet eine gemeinsame Basis zwischen verschiedenen Ländern.

Dennoch ist auch dieser Indikator nicht als ideal anzusehen, da er zwar leichter zugänglich ist als der Anteil der Einwanderer, der auf dem Geburtsort und der Geburtsstaatsangehörigkeit beruht. Trotzdem liefert er ein verzerrtes Bild der Einwanderung. Des Weiteren ist der Begriff des „Ausländers“ recht unbeständig sowie von den Einbürgerungsbedingungen der jeweiligen Länder und dem Einbürgerungswillen der Individuen abhängig (vgl. François & Moreau 2008, S. 1).

Wanderungen über die Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz 1950-2010
Datengrundlage: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz 2011, S. 38

Die aufgezeigten Differenzen in der Datenlage der einzelnen Regionen der Großregion führen auch zu Harmonisierungsschwierigkeiten bei der Erstellung der Karten. So existieren beispielsweise für Luxemburg und Wallonien lediglich Daten für die Jahre 2001 beziehungsweise 2007 statt für das Jahr 2008.

Besonders schwer zugänglich ist im Saarland eine Auflistung der Personen nach Staatsangehörigkeit auf Kreisebene, da diese Informationen weder von dem Statistischen Amt noch von der Ausländerbehörde erhoben werden. Durch das Anschreiben der 52 Städte und Gemeinden konnten aus den einzelnen Daten Informationen für die Kreise generiert werden. Dies ist ebenfalls mit Ungenauigkeiten verbunden, so konnten beispielsweise zwei Gemeinden aus programmtechnischen Gründen keine Daten liefern und damit nicht in den entsprechenden Kreis eingerechnet werden.

Des Weiteren erfolgte teilweise die Auflistung der Bevölkerung mit Staatsangehörigkeiten nach Haupt-, Haupt- und Nebenwohnsitz, oder es wurden keine näheren Angaben gemacht.

In den beiden Regionen Luxemburg und Lothringen waren lediglich Auflistungen nach folgenden Herkunftsländern beziehungsweise zusammengefassten Regionen verfügbar:

Luxemburg: Portugal, Frankreich, Italien, Belgien, Deutschland, (Ex-)Jugoslawien sowie andere Länder

Lothringen: Portugal, Italien, Spanien, Algerien, Marokko, Tunesien, Türkei, andere Länder der EU27, andere Länder Europas, andere afrikanische Länder, andere Länder

Entsprechend der vorhandenen Auflistung wurden die fünf häufigsten Nationalitäten bestimmt. Jedoch können sich eventuell unter den zusammengefassten Ländern noch weitere wichtige Hauptherkunftsländer befinden, die aber aufgrund der kumulierten Auflistung nicht identifiziert werden können. Zur Berechnung der Ausländeranteile wurde mit Ausnahme des Saarlands auf die Daten der Statistischen Ämter zurückgegriffen. Durch die Abfrage der Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit auf Gemeindeebene konnten im Saarland die genauen Ausländeranteile direkt berechnet werden, die teilweise aufgrund der unterschiedlichen Datenbasis stark von den Angaben des Statistischen Amtes im Saarland abwichen.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit den übrigen Regionen der Großregion wurde für Lothringen zur Berechnung des Ausländeranteils ebenfalls eine Datei zugrunde gelegt, die zwischen Franzosen und Nichtfranzosen statt zwischen Zuwanderern und Nichtzuwanderern differenziert. Letztere Unterscheidung entspricht eher der deutschen Differenzierung nach dem Migrationshintergrund, weshalb ihre Verwendung Verzerrungen zu den übrigen Daten hervorrufen würde.

Im Hinblick auf den demographischen Wandel und dem damit verbundenen Geburtenrückgang in einigen Teilen der Großregion gewinnt die Migration seit den vergangen Jahren zunehmend an Bedeutung. Auch das derzeitige Bevölkerungswachstum ist in der Großregion neben dem Geburtenüberschuss vor allem auf erhebliche Wanderungsgewinne zurückzuführen.

Im Zeitraum von 1990 bis 2006 belief sich die Nettozuwanderung für die gesamte Großregion auf 558 500 Personen, wobei das Wanderungsgeschehen in den einzelnen Teilregionen in unterschiedlichem Ausmaß zur Bevölkerungsentwicklung beitrug.

So wurden in dem entsprechenden Zeitraum im Saarland Wanderungsüberschüsse von rund 35 300 Personen verzeichnet, wobei der höchste Wert im Jahr 1990 mit 9 689 erreicht wurde. Seit 2004 weist das Bundesland einen negativen Wanderungssaldo auf, der erstmals im Jahr 2010 wieder leicht positiv war.

Auch Lothringen registrierte zwischen 1990 und 2006 durchgängig Wanderungsverluste, die sich insgesamt auf 82 600 Personen beliefen. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wanderungsverlust von 4 860 Personen.

Insbesondere türkische Einwanderer werden häufig als Kleinunternehmer tätig, häufig im Lebensmittelhandel sowie im Gastronomiebereich. Türkisches Lokal im Saarland
Foto: U. Roos

Verteilung der ausländischen Wohnbevölkerung Walloniens nach Staatsangehörigkeit am 01.01.2008
Datengrundlage IWEPS o.J.b

Ein gegensätzliches Bild zeigt sich für Luxemburg, Wallonien sowie Rheinland-Pfalz, für die sich in dem betrachteten Zeitraum Wanderungsgewinne von 72 400, 104 300 beziehungsweise 429 200 Personen ergaben. Während Luxemburg bei Betrachtung der absoluten Zahlen hinter Wallonien und Rheinland-Pfalz zurückblieb, erreichte das Großherzogtum mit einer Nettozuwanderungsquote von 11,3 im Jahr 2006 den höchsten Wert, gefolgt von Wallonien (2,7), Rheinland-Pfalz (1,0) sowie Lothringen (-1,1) und dem Saarland (-2,0).

Die höhere Attraktivität einzelner Teilregionen, die sich in den unterschiedlichen Wanderungsgewinnen widerspiegelt, ist neben einer förderlichen Einwanderungspolitik und der wachsenden Mobilität der Erwerbspersonen vor allem auf die wirtschaftliche Entwicklung jeder einzelnen Region zurückzuführen (vgl. Lübbers 2008, S. 199-201). Aber auch in der Vergangenheit haben internationale Migrationsprozesse eine wichtige Rolle gespielt, so dass ein großer Teil der europäischen Gesellschaften als Einwanderungsgesellschaften bezeichnet werden können.

Historisch gesehen können die Migrationsprozesse in verschiedene Phasen untergliedert werden, die eng mit wirtschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen der Lebensqualität zusammenhängen. Dazu gehörten in der Vergangenheit beispielsweise die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte, der Zuzug von Asylbewerbern und Flüchtlingen sowie das Phänomen der Grenzgänger, welches gerade in der Großregion besonders stark ausgeprägt ist.

Zurückzuführen ist die Herausbildung dieser spezifischen Migrationsform auf die Lage der Großregion innerhalb Europas und die damit verbundene räumliche Nähe zu weiteren Staaten. Aber auch der grenzüberschreitende Arbeitsmarkt, das Schengener Abkommen sowie der damit verbundene Wegfall der Grenzen haben die Herausbildung der grenzüberschreitenden Migration erleichtert. Aus diesem Grund kann sie als Zeichen der besonderen Integration der Großregion in die Europäische Union gesehen werden.

Des Weiteren ist speziell für Deutschland die Zuwanderung von Aussiedlern beziehungsweise Spätaussiedlern sowie für Lothringen und Wallonien der Zuzug von Personen aus maghrebinischen Ländern charakteristisch. Die Historie der Wanderungsbewegungen spiegelt sich auch in den Hauptnationalitäten der einzelnen Regionen wider. Während in Deutschland die türkische und italienische Staatsangehörigkeiten dominieren, wird Luxemburg stark von Personen aus Portugal geprägt.

Auch in Wallonien zeigt sich in einigen Regionen noch heute die Bedeutung der Gastarbeiterabkommen. So ist die italienische Staatsangehörigkeit in einigen Arrondissements weiterhin die mit Abstand größte ausländische Nationalität.

Bezüge zu der Kolonialzeit weist Lothringen mit Personen algerischer und marokkanischer Staatsangehörigkeit auf (für Luxemburg und Lothringen ist lediglich eine Auflistung nach bestimmten Staatsangehörigkeiten verfügbar, Erklärung siehe oben).  

Eine Besonderheit kommt in Rheinland-Pfalz der amerikanischen Bevölkerung zu, die aufgrund von Militärstützpunkten, wie beispielsweise in Ramstein und Spangdahlem, in bestimmten Landkreisen stärker vertreten ist.

Aber auch das Phänomen der Grenzgänger lässt sich in der räumlichen Verteilung der einzelnen Staatsangehörigkeiten in der Großregion erkennen. So weisen die zu Luxemburg grenznahen deutschen Landkreise höhere Anteile an luxemburgischen Personen auf.

Auch im Westen Walloniens leben verstärkt Franzosen, während sich Personen deutscher Staatsangehörigkeit in den deutschsprachigen Gemeinden im Nordosten niederlassen, wodurch nahezu keine Sprachbarrieren bestehen.

Während zunächst im Zuge der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte die stärksten Wanderungswellen aufgrund der verfügbaren Arbeitsplätze sowie des Wohnangebots in die urbanisierten Bereiche erfolgten, war der ländliche Raum von untergeordnetem Interesse. Dennoch haben sich auch dort die Ausländeranteile in den vergangenen Jahren erhöht, was unter anderem auf geänderte Raumansprüche zurückzuführen ist.

Das 2007 auf der Grundlage eines deutsch-luxemburgischen Abkommens gegründete Deutsch-Luxemburgische Schengen-Lyzeum Perl external link ist eine grenzüberschreitende Schule, die etwa zu gleichen Teilen von Kindern aus dem Großherzogtum und der Gemeinde Perl besucht wird.
Foto: © GR-Atlas

Entwicklung der Gesamtbevölkerung Luxemburgs, der Luxemburger und der Ausländer von 1981-2010
Datengrundlage: Statec 2011, S. 93


Unterschiede existieren aber nicht nur zwischen urbanen und ländlichen Räumen, sondern auch innerhalb den einzelnen Teilen der Großregion. Dies ist auf spezifische historische Entwicklungen in den einzelnen Regionen zurückzuführen.

So weist das Großherzogtum Luxemburg im Jahr 2011 mit 43,2 % den mit Abstand höchsten Ausländeranteil auf. Es folgen Wallonien mit 9,3 % (2008), Lothringen mit 7,8 % (2008), Rheinland-Pfalz mit 7,7 (2010) sowie das Saarland mit 7,6 % (2010).

Besonders auffällig sind die erhöhten Ausländeranteile entlang der nationalen Grenzen zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich sowie Wallonien, Frankreich, der Niederlande und Deutschland. Diese sind auf das Grenzgängerwesen in der Großregion zurückzuführen.

Innerhalb von Rheinland-Pfalz weisen die kreisfreien Städte Ludwigshafen und Speyer vergleichsweise hohe Ausländeranteile auf, gefolgt von Kaiserslautern und Umgebung, was durch die dortigen US-Stützpunkte erklärt werden kann. Erhöhte Ausländeranteile werden des Weiteren in Wallonien, genauer in Charleroi und Namur verzeichnet, die als wirtschaftliche Zentren der Region gelten und aus diesem Grund für Zuwanderer aus dem Ausland von Interesse sind. 

Lothringen weist aufgrund seiner sehr kleinräumigen Struktur sehr viele Gemeinden mit einem Ausländeranteil von 0 % auf. Selbst bei großräumigerer Betrachtung ist der Ausländeranteil im Vergleich zu den anderen Regionen der Großregion insgesamt sehr niedrig.

Lediglich vereinzelte Gebiete, wie beispielsweise die zwei Gemeinden Grandrupt-de-Bains und Le Magny im Süden stechen durch leicht erhöhte Ausländeranteile von mehr als 20 % hervor. Aufgrund der geringen Einwohnerzahlen dieser Gemeinden, die jeweils deutlich unter 100 Personen liegen, können einzelne Familien ohne französische Staatsangehörigkeit bereits erhöhte Ausländeranteile hervorrufen.

Für die Zuwanderungsländer sind Migrationsbewegungen auf der einen Seite mit technischen und ökonomischen Innovationen sowie einem sozialen Wandel verbunden, bewirken auf der anderen Seite aber auch soziale Probleme. So wirft die Zuwanderung Integrationsfragen auf, die sowohl die aufnehmende Gesellschaft als auch die allochthone Bevölkerung vor große Herausforderungen stellt. Grundlegend für eine erfolgreiche Integration von Personen ausländischer Staatsangehörigkeit ist zwingend eine Öffnung der Institutionen der Einwanderungsgesellschaft.

Des Weiteren spielen auch Austauschbeziehungen zwischen der ethnischen und der aufnehmenden Gesellschaft eine wichtige Rolle. Von Bedeutung ist ebenfalls die Unterstützung bei der Lebenspraxis (vgl. Filsinger, Rotink & Willems 2009, S. 1130-1131). Hiervon können in besonderem Maße die Personengruppen profitieren, die von Prozessen des Scheiterns und Leidens eher betroffen sind. Dazu gehören nach Filsinger, Rotink und Willems (2009, S. 1122) die Gruppen der klassischen Gastarbeitermigranten sowie Asylbewerber oder Kriegsflüchtlinge. 

weiter ...
 

Quellen


Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) o.J.: Demographiebericht. Ein Baustein des Wegweisers Kommune. Perl. Bottieau, V. & Eggerickx, T. (2011): Défi démographique. In: Droeven, E. & Teller, J. (Hrsg.): Les Défis. Namur, S. 13-18.

Bundesministerium des Inneren (Hrsg.) (2011): Migration und Integration. Aufenthaltsrecht, Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland. Berlin.

Bundesministerium des Inneren (Hrsg.) (2012): Migrationsbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Auftrag der Bundesregierung. Berlin.

Butterwegge, C. (2005): Von der „Gastarbeiter“-Anwerbung zum Zuwanderungsgesetz. Migrationsgeschehen und Zuwanderungspolitik in der Bundesrepublik.

Deutsch, D. (2002): Patrons, Mineurs et Autres …. Sarreguemines.

Deutscher Bundestag (Hrsg.) (2011): Ausländische Streitkräfte in Deutschland.

Eggerickx, T., Poulain, M. & Kesteloot, C. (2002): La population allochtone en Belgique. Monographie n° 3 du recensement de la population de 1991. Bruxelles.

Ertl, D. (2007a): Bevölkerungsentwicklung 2006. Stärkster Bevölkerungsrückgang seit 1978. In: Statistisches Quartalsheft Saarland, H. III, S. 21-29.

Ertl, D. (2007b): Der demografische Wandel im Saarland. Ergebnisse der 11. Koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung. In: Statistisches Quartalsheft Saarland, H. IV, S. 5-21.

Eurostat (Hrsg.) (2012): Asyl in der EU27. Die Anzahl der registrierten Asylbewerber in der EU27 stieg auf 301 000 im Jahr 2011.

Ferry, V. (2008): Histoire de l’immigration en Lorraine.

Filsinger, D., Rotink, G. & Willems, H. (2009): Migration, Interkulturalität und Soziale Arbeit. In: Willems, H., Rotink, G., Ferring, D., Schoos, J., Majerus, M., Ewen, N., Rodesch-Hengesch, M. A., Schmit, C. (Hrsg.): Handbuch der sozialen und erzieherischen Arbeit in Luxemburg. Luxemburg, S. 1119-1135.
François, J.-P. & Moreau, G. (2008): Einwanderungsstatistik in der Großregion. Ein Harmonisierungsversuch. In: Économie Lorraine, N° 141, Septembre 2008. Nancy.

Frys, W. & Nienaber, B. (2011): Die Situation der Wohnmigranten im ländlichen Saarland. In: Hege, H.-P., Knapstein, Y., Meng, R., Ruppenthal, K., Schmitz-Veltin, A. & Zakrzewski, P. (Hrsg.): Schneller, öfter, weiter? Perspektiven der Raumentwicklung in der Mobilitätsgesellschaft. Hannover (= Arbeitsberichte der ARL 1), S. 94-104.

Gemeinde Perl (Hrsg.) (2009): Vergaberichtlinien für die Überlassung von Wohnbaustellen in der Gemeinde Perl vom 12. März 2009.

Gemeinde Perl (Hrsg.) (o.J.): Baugebiete in der Gemeinde Perl.

Geyer, S. (2009): Siedlungsentwicklung im deutsch-luxemburgischen Grenzraum. Arbeitsfelder und Handlungsempfehlungen zur Steuerung am Beispiel des Landkreises Trier-Saarburg. In: Troeger-Weiß, G. & Domhardt, H.-J. (Hrsg.): Arbeitspapiere zur Regionalentwicklung. Elektronische Schriftenreihe des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung. Band 2. Kaiserslautern.

Hartmann, G. (2010): Migration und Integration im Saarland. Der deutsche Pass sagt noch nichts aus. In: Arbeitnehmer. Zeitschrift der Arbeitskammer des Saarlandes. Heft 6, S. 6-9.

Haase, M. & Jugl, J. C. (2008): Migration im europäischen Vergleich – Zahlen, Daten, Fakten?

Hohnhorst, M. von (2007): Die Bevölkerungsentwicklung im Saarland. In: Dörrenbächer, P., Kühne, O. & Wagner, J. M. (Hrsg.) (2007): 50 Jahre Saarland im Wandel. Saarbrücken, S. 69-82.

INSEE (Hrsg.) (o.J.a): Étranger.

INSEE (Hrsg.) (o.J.b): Immigré.

INSEE (Hrsg.) (o.J.c): Étrangers en 2008: Comparaisons départementales.

Institut für Entwicklungsforschung, Wirtschafts- und Sozialplanung (Hrsg.) (2005): Weißbuch Flüchtlinge und Asylbewerber/innen im Saarland 2004. Saarbrücken.

INSEE (Hrsg.) (o.J.d): Profil et implantation géographique.

INSEE (Hrsg.) (o.J.e): Bevölkerung.

INSEE (Hrsg.) (o.J.f): Population selon la nationalité au 1er janvier 2008.

Institut für Regionale Sozialforschung (Hrsg.) (2009): Soziale Situation und Infrastruktur für ausgewählte Zielgruppen in der Stadt Luxemburg. Trier.
o.A. (o.J.): Integrations- und Partizipationsdefizite von Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

IWEPS (Hrsg.) (o.J.a): Mouvement de la population.

IWEPS (Hrsg.) (o.J.b): Population étrangère selon la nationalité.

Jurecka, P. (1998): Ältere Migranten im Saarland. Situation und Perspektiven. In: AK Beiträge. Nr. 3, Jahrgang 11. Saarbrücken.

Köppen, B. & Müller M. (2012): Russisch? Deutsch? Russlanddeutsch?. Empirische Erkenntnisse zur Integration und Identität von Spätaussiedlern in Rheinland-Pfalz. In: Köppen, B., Gans, P., Milewski, N. & Swiaczny, F. (Hrsg.): Internationalisierung: Die unterschätzte Komponente des demographischen Wandels in Deutschland? (=Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Demographie Bd. 5), Norderstedt, S. 119-142.

Kröhnert, S., Van Olst, N. & Klingholz, R. (2005): Deutschland 2020. Die demografische Zukunft der Nation. Berlin.

Landesjugendhilfeausschuss (Hrsg.) (2002): Integration junger Aussiedlerinnen und Aussiedler. Herausforderung für die Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit.

Le Gouvernement du Grand-Duché du Luxembourg (Hrsg.) (2012): Demandeurs de protection internationale: structures de logement et conditions d’octroi d’une aide sociale.

Lübbers, P. (2008): Bevölkerungsentwicklung in der Großregion Saar-Lor-Lux-Rheinland-Pfalz-Wallonie. In: Statistische Monatshefte Rheinland-Pfalz, 03/2008, S. 194-201.

Manço, A. (o.J.): Quarante ans d'immigration en Wallonie (1960-2000). Bilan et perspectives d'intégration des communautés maghrébines, turques et africaines subsahariennes.

Ministère des Affaires étrangères (Hrsg.) (2012): Service des Réfugiés. Statistiques concernant les demandes de protection internationale au Grand-Duché des Luxembourg. Mois de février 2012.

Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport (Hrsg.) (o.J.): Integration.

Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung (Hrsg.) (1978): Aussiedler im Saarland 1977. Saarbrücken.

Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung (Hrsg.) (1981): Aussiedler und Zuwanderer. Ausländische Flüchtlinge. Asylbewerber im Saarland 1980. Saarbrücken.

Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung (Hrsg.) (1982): Aussiedler und Zuwanderer. Ausländische Flüchtlinge. Asylbewerber im Saarland 1981. Saarbrücken.

Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung (Hrsg.) (1988): Landesprogramm zur Aufnahme und Eingliederung von Aussiedlern im Saarland. Saarbrücken.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2007a): Zuwanderungs- und Integrationsbericht der Landesregierung Rheinland-Pfalz 2005-2006. Mainz.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2007b): Verschiedene Kulturen – Leben gemeinsam gestalten. Integrationskonzept des Landes Rheinland-Pfalz. Mainz.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2009): Zuwanderungs- und Integrationsbericht der Landesregierung Rheinland-Pfalz 2007-2008. Mainz.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2011): Zuwanderungs- und Integrationsbericht der Landesregierung Rheinland-Pfalz 2009-2010. Mainz.

Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport (Hrsg.) (2005): Integrationskonzept der saarländischen Landesregierung. Saarbrücken.

Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (o.J.): Ausgangssituation in den Herkunftsländern.

Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (o.J.): Schott AG. Die Gastarbeiter kommen.

Ministerium für Soziales, Gesundheit und Umwelt (Hrsg.) (1980): Eingliederung ausländischer Arbeitnehmer und Ihrer Familien in Rheinland-Pfalz. Daten, Grundsätze, Maßnahmen. Mainz.

Nienaber, B. und Roos, U. (2012): Der demographische Wandel und die Integration von Migranten in den saarländischen Kleinstädten Perl und Schmelz. In: Köppen, B., Gans, P., Milewski, N. & Swiaczny, F. (Hrsg.): Internationalisierung: Die unterschätzte Komponente des demographischen Wandels in Deutschland? (=Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Demographie Bd. 5), Norderstedt, S. 87-116.

Pauly, M. (2010): Le phénomène migratoire: une constante de l’histoire luxembourgeoise. In: Association de Soutien aux Travaillieurs Immigrés (Hrsg.): ASTI 30+. 30 ans des migrations/30 ans de recherches/30 ans d’engagements. Luxembourg, S. 62-75.

Ramm, M. (1999): Saarländer im grenznahen Lothringen. In Geographische Rundschau, Heft 2, S.110-115.

Riouffrait, M. (2008): La demande d’asile en France et la situation en Lorraine.

Schumann, F.-J. (1990): Aus- und Übersiedler im Landkreis St. Wendel. In: Landrat des Kreises St. Wendel (Hrsg.): Heimatbuch des Landkreises St. Wendel. St. Wendel. Ausgabe 1989/1990, S. 41-46.

Scuto, D. (2009): Migrationspolitik: Entwicklung und gegenwärtige Gestalt. In: Willems, H., Rotink, G., Ferring, D., Schoos, J., Majerus, M., Ewen, N., Rodesch-Hengesch, M. A., Schmit, C. (Hrsg.): Handbuch der sozialen und erzieherischen Arbeit in Luxemburg. Luxemburg, S. 343-350.
Service information et presse du gouvernement luxembourgeois (Hrsg.) (2009): Société aux aspects multiculturels.

SESOPI-Centre Intercommunautaire asbl (Hrsg.) (2007): Chiffres clés sur la population du Luxembourg. Luxembourg.

Statec (Hrsg.) (2011): 2010 annuaire de statistique du Luxembourg. Luxembourg.

Statec (Hrsg.) (o.J.): Arrivées, départs et excédents des arrivées sur les départs 1967-2010.

Statistisches Amt des Saarlandes (Hrsg.) (1965): Statistische Berichte des statistischen Amtes des Saarlandes. Saarbrücken.

Statistisches Amt des Saarlandes (Hrsg.) (1967): Statistische Berichte des statistischen Amtes des Saarlandes. Saarbrücken.

Statistisches Amt des Saarlandes (Hrsg.) (1973): Statistische Berichte des statistischen Amtes des Saarlandes. Saarbrücken.

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2008): Trendreport Demografie. Analysen und Zeitreihen zur zukünftigen Entwicklung im Saarland. 11. koordinierte und regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung. Bevölkerungsentwicklung und –struktur. Saarbrücken.

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2011a): Wanderungen 2010, Saarbrücken.

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2011b): Mehr EU-Ausländer im Saarland.

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2011c): Fläche, Bevölkerung in den Gemeinden am 31.12.2010 nach Geschlecht, Einwohner je km² und Anteil an der Gesamtbevölkerung.

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2011d): Ausländer im Saarland am 31. Dezember nach Staatsangehörigkeit.

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (o.J.): Personen mit Migrationshintergrund.

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (2011): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Ausländische Bevölkerung. Ergebnisse des Ausländerzentralregisters. Wiesbaden.

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2011): Statistische Berichte. Bevölkerungsvorgänge 2010. Bad Ems.

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2011): Ausländer in Rheinland-Pfalz nach Staatsangehörigkeit 2008. Bad Ems.

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2008): Statistische Analysen. Menschen mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz. Ergebnisse des Mikrozensus 2006. Bad Ems.

Statistisches Landesamt Saarland (Hrsg.) (2000): Statistisches Jahrbuch Saarland 2000. Saarbrücken.

Vogelgesang, W. (2008): Jugendliche Aussiedler. Zwischen Entwurzelung, Ausgrenzung und Integration. Weinheim & München.

Wille, C. (2007): Identität und Arbeitsmarkt: Zur Ambivalenz des Grenzgängerdiskurses. In: Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg, Nr. 271, 2007, S. 48-50.

Wille, C. (2011): Vertraute Fremde. Repräsentationen und Status von Grenzgängern in Luxemburg. In: Interculture Journal. Zeitschrift für Interkulturelle Studien. Jahrgang. 10 (2011), Heft 13, S. 101-114.

Willems, H., Milmeister, P., Hartmann-Hirsch, C. & Kollwelter, S. (2009): Migration und Immigration. In: Willems, H., Rotink, G., Ferring, D., Schoos, J., Majerus, M., Ewen, N., Rodesch-Hengesch, M. A., Schmit, C. (Hrsg.): Handbuch der sozialen und erzieherischen Arbeit in Luxemburg. Luxemburg, S. 165-182.

Externe links 


Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) o.J.: Demographiebericht. Ein Baustein des Wegweisers Kommune. Perl external link 

Butterwegge, C. (2005): Von der „Gastarbeiter“-Anwerbung zum Zuwanderungsgesetz. Migrationsgeschehen und Zuwanderungspolitik in der Bundesrepublik external link 

Deutscher Bundestag (Hrsg.) (2011): Ausländische Streitkräfte in Deutschland external link pdf

Eurostat (Hrsg.) (2012): Asyl in der EU27. Die Anzahl der registrierten Asylbewerber in der EU27 stieg auf 301 000 im Jahr 2011 external link pdf

Ferry, V. (2008): Histoire de l'immigration en Lorraine external link pdf

Frys, W. & Nienaber, B. (2011): Die Situation der Wohnmigranten im ländlichen Saarland external link pdf

Gemeinde Perl (Hrsg.) (2009): Vergaberichtlinien für die Überlassung von Wohnbaustellen in der Gemeinde Perl vom 12. März 2009 external link

Gemeinde Perl (Hrsg.) (o.J.): Baugebiete in der Gemeinde Perl external link

Haase, M. & Jugl, J. C. (2008): Migration im europäischen Vergleich – Zahlen, Daten, Fakten? external link

INSEE (Hrsg.) (o.J.a): Étranger external link

INSEE (Hrsg.) (o.J.b): Immigré external link

INSEE (Hrsg.) (o.J.c): Étrangers en 2008: Comparaisons départementales external link

INSEE (Hrsg.) (o.J.d): Profil et implantation géographique external link pdf

INSEE (Hrsg.) (o.J.e): Bevölkerung external link pdf

INSEE (Hrsg.) (o.J.f): Population selon la nationalité au 1er janvier 2008 external link

o.A. (o.J.): Integrations- und Partizipationsdefizite von Jugendlichen mit Migrationshintergrund external link pdf

IWEPS (Hrsg.) (o.J.a): Mouvement de la population external link

IWEPS (Hrsg.) (o.J.b): Population étrangère selon la nationalité external link

Landesjugendhilfeausschuss (Hrsg.) (2002): Integration junger Aussiedlerinnen und Aussiedler. Herausforderung für die Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit external link pdf

Le Gouvernement du Grand-Duché du Luxembourg (Hrsg.) (2012): Demandeurs de protection internationale: structures de logement et conditions d’octroi d’une aide sociale external link

Manço, A. (o.J.): Quarante ans d'immigration en Wallonie (1960-2000). Bilan et perspectives d'intégration des communautés maghrébines, turques et africaines subsahariennes external link

Ministère des Affaires étrangères (Hrsg.) (2012): Service des Réfugiés. Statistiques concernant les demandes de protection internationale au Grand-Duché des Luxembourg. Mois de février 2012 external link

Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport Saarland (Hrsg.) (o.J.): Integration external link

Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (o.J.): Ausgangssituation in den Herkunftsländern external link

Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (o.J.): Schott AG. Die Gastarbeiter kommen external link

Riouffrait, M. (2008): La demande d’asile en France et la situation en Lorraine external link pdf

Service information et presse du gouvernement luxembourgeois (Hrsg.) (2009): Société aux aspects multiculturels external link

Statec (Hrsg.) (o.J.): Arrivées, départs et excédents des arrivées sur les départs 1967-2010 external link

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2011a): Wanderungen 2010, Saarbrücken external link pdf

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2011b): Mehr EU-Ausländer im Saarland external link pdf

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2011c): Fläche, Bevölkerung in den Gemeinden am 31.12.2010 nach Geschlecht, Einwohner je km² und Anteil an der Gesamtbevölkerung external link pdf

Statistisches Amt Saarland (Hrsg.) (2011d): Ausländer im Saarland am 31. Dezember nach Staatsangehörigkeit  external link pdf

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (o.J.): Personen mit Migrationshintergrund external link

- Top -