Eifel-Ardennen

Tourismus in Eifel und Ardennen

Florian Wöltering

      Quellen Links

Volltext


Die Ardennen und die Eifel gemeinsam als eine touristische Destination vorzustellen ist in mancherlei Hinsicht problematisch. Die schiere Größe dieses Gebietes (ca. 12 000 km²) und die Grenzen, die den Gebirgskomplex auf drei Gebietskörperschaften der Großregion – den südöstlichen Teil der Wallonie, Nord-Luxemburg und das nordwestliche Rheinland-Pfalz – aufteilen, sind zusammengenommen bereits Grund genug, eine getrennte Darstellung vorzuziehen.

Doch gibt es eben auch gute Gründe, die beiden Gebiete gemeinsam zu behandeln und diese Problematik in Kauf zu nehmen. Durch eine gemeinsame Darstellung tritt die integrative Funktion, die sie für das Grenzland und die Großregion besitzen, in den Vordergrund.

Das entscheidende Argument aber für eine gemeinsame Betrachtung ist ihre erdgeschichtliche Verwandtschaft und die daraus resultierenden Ähnlichkeiten der Oberflächenformen.


Karte: Tourismus

Tourismus

Florian Wöltering, RWTH Aachen

Als Teil des Rheinischen Schiefergebirges waren Ardennen und Eifel im Zeitalter des Karbon der variszischen Faltung ausgesetzt und wurden in der Folgezeit durch lange und intensive Abtragungsprozesse eingerumpft.

Diese Rumpfflächen hoben sich im Zeitalter des Quartär blockartig an. Daher zeichnen sich weite Teile der Gebiete heutzutage durch flachwellige Hochflächen, mehrheitlich in Höhen von 400-600 m aus, die sich vom nördlich gelegenen Hohen Venn, dem Plateau des Tailles und der Schneifel mit Höhen um die 650-700 m nach Südosten über die Hoch- und Voreifel zum Rhein- und Moseltal und nach Westen zur Maas auf 300 m abstufen.

Eifelsteig: Wegweiser auf dem Kalvarienberg
Foto: D. Ketz Fotografie 2009
© Rheinland-Pfalz Tourismus
external link

Einen markanten Kontrast zu den hoch gelegenen, teils offenen Ebenen bilden dabei die scharf eingeschnittenen, waldbewachsenen Flusstäler, die für weite Teile der Ardennen und der Eifel charakteristisch sind und einen ihrer besonderen landschaftlichen Reize ausmachen.

Während im Norden und Nordwesten die zertalten, von Grünland, Fichtenwäldern und Hochmooren geprägten Hochflächen des Hohes Venns (Jahresniederschlag > 1 300 mm) und der bewaldete Gebirgsrücken der Schneifel (Jahresniederschlag > 1 100 mm) die feuchten, atlantischen Luftmassen abfangen, liegt insbesondere die Eifel, das Rhein- und das Moseltal im Regenschatten der beiden Gebirgseinheiten. Dort liegt der jährliche Niederschlag im Bereich von 600-900 mm.

Auch hinsichtlich der durchschnittlichen Temperatur ist eine solche Struktur erkennbar. Während sie im Hohen Venn, der Schneifel und auf dem Plateau des Tailles im Januar und Februar unter 0° C liegt und Wintersport theoretisch möglich macht, nimmt sie nach Süden um 1-4° C zu.

Eine bedeutende landschaftliche Besonderheit der Eifel sind die Überreste vergangener vulkanischer Aktivität. Das Relief der Ardennen-Eifel-Region erhält dadurch eine abwechslungsreiche Variation.

Doch nicht nur Relikte der Erdgeschichte, auch Relikte vergangener menschlicher Besiedlung sind in der oft unberührt erscheinenden Landschaft versteckt. Sowohl keltische Hügelgräber als auch Überreste römischer Besiedlung lassen sich in verschiedenen Teilen der Region wiederfinden.

Sichtbarer sind die zahlreichen mittelalterlichen Burgen, Schlösser oder deren Ruinen, die in weiten Teilen der Eifel und der Ardennen verbreitet sind. In ihrer Nähe befinden sich mancherorts die aus den damaligen Burgsiedlungen hervorgegangenen Dörfer und Kleinstädte, wie z. B. Bouillon. Sie erzeugen gemeinsam mit etlichen anderen ländlichen Gemeinden und Weilern eine attraktive Siedlungslandschaft.

Trotz der zahlreichen interessanten Überreste vergangener Zeit hatte es die Eifel- und Ardennenregion schwer, Touristen für sich zu gewinnen. Diese Region wurde in der Vergangenheit mit Rückständigkeit und Armut verbunden; deutlich wird das an den Bezeichnungen "Preußisch-Sibirien" für die Eifel bzw. "Land der Wölfe" für die Ardennen.

Bevor sich Touristen in diese unwirtlichen Gegenden verloren, erlebten einzelne Orte wie das Thermalbad Spa im 18. Jahrhundert, als Bäder des Adels und des Großbürgertums bereits eine Blütezeit und erreichte europaweite Bekanntheit. Dem europaweiten Trend folgend, wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Bad Neuenahr und Bad Bertrich auch in der Eifel die ersten Heilbäder gegründet.

Kajak-Wandern bei Durbuy
Foto: J.-L. Flémal
©
Office de Promotion du Tourisme de Wallonie et de Bruxelles external link 

Die eben benannten Orte können als die touristischen Einfallstore des Eifel-Ardennen-Raums gesehen werden. Bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde in Spa der Besuch der umliegenden Sehenswürdigkeiten in das Programm der Kurgäste aufgenommen.

In Bad Neuenahr wurde kurz nach der Eröffnung des Bades im Jahr 1858 über die Errichtung einer Bahntrasse diskutiert, um die Schönheit der Region breiten Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen.

Letztlich kann aber erst ab dem Ende des 19. Jahrhunderts flächenhaft vom Phänomen "Tourismus" gesprochen werden. Hauptmotiv der Touristen war das Sommerfrischen und Wandern in der Landschaft der Eifel und Ardennen.

Ardennen im Schnee
Foto: J. Jeanmart
© Office de Promotion du Tourisme de Wallonie et de Bruxelles external link

Der Wichtigkeit des natürlichen Potentials wurde in den letzten vierzig Jahren durch Einrichtung von inzwischen sieben offiziellen Naturparks in der Eifel-Ardennen-Region Rechnung getragen. Sie konzentrieren sich in der Grenzregion, einige von ihnen sind Teil grenzübergreifender Naturparks (Deutsch-Belgischer Naturpark external link), Deutsch-Luxemburgischer Naturpark external link).

Addiert man die Fläche der offiziellen Naturparks, ergibt sich eine Gesamtfläche von  3 618 km². Das entspricht beinahe einem Drittel der gesamten Tourismusregion Eifel-Ardennen.

Dieser hohe Anteil zeigt auf, welch zentrale Rolle dem naturnahen Tourismus in der Region zukommt. Dessen Förderung ist Ziel aller erwähnten Naturparks. Allerdings verbergen sich hinter dem Begriff "Naturpark" national unterschiedliche rechtliche Normen und Ziele:

In Deutschland wird dem Aspekt des Naturschutzes dabei stärker Rechnung getragen, wohingegen in Luxemburg und der Wallonie eine positive Regionalentwicklung, die unter nachhaltigen Gesichtspunkten erfolgen soll, oberste Priorität eingeräumt wird.

Eingepflegt in dieses stark naturorientierte Konzept bietet die Region vielfältige Möglichkeiten für Aktiv- und Natururlauber sowie für Erholung suchende Gäste. Sie können die Region zu Fuß, mit dem Rad oder mit einem Boot durchreisen. Für Wanderer besteht ein engmaschiges Wanderwegenetz aus kurzen, regionalen, grenzübergreifenden Routen und Fernwanderwegen – wie dem "Top-Trail" Eifelsteig external link.

Dem Radfahrer stehen Wege entlang der Flusstäler oder Mountainbike-Routen durch die bergige Landschaft zur Auswahl. Wie der Fußwanderer kann auch der Radfahrer zwischen einem breiten Angebot wählen, das von der Vulkan-Rad-Route-Eifel über die Route de la Sûre bis zum Eifel-Ardennen-Radweg external link reicht.

Im Jahr 2012 soll mit der Ravel-Route ein besonders prestigeträchtiger, grenzüberschreitender Radwanderweg fertiggestellt werden. Er verläuft entlang der stillgelegten Eisenbahntrasse der Vennbahn und führt relativ steigungsarm durch die bergige Landschaft.

An attraktiven Flussläufen wie der Semois, Our und Ourthe, an Maaren, Seen und Talsperren kommen  - neben Wandern und Radfahren - der Naherholung und dem Wassertourismus erhebliche Bedeutung zu.

Hier konzentrieren sich die Campingplätze und es überwiegen sportliche Aktivitäten wie Kanuwandern, Angeln und Schwimmen.

Weit verbreitet ist in der Region auch der Urlaub auf dem Bauernhof. In der Eifel und den ostbelgischen Kantonen wird "NatUrlaub bei Freunden - Urlaub auf dem Bauernhof" angeboten. So finden Landwirte ein zweites wirtschaftliches Standbein und Touristen die gewünschte naturnahe Erholung.

Einige der Höfe fungieren zusätzlich als Reitstation für das Pferdewandernetzwerk "Eifel zu Pferd" external link, Schnittmengen dieser beiden Konzepte sind nicht unüblich. Beide Tourismusangebote, "NatUrlaub" und das Pferdewandernetzwerk external link, profitieren vom Interesse der Besucher am Landleben bzw. an den Tieren.

Eifellandschaft
Foto: Piel Media 2006  
© Rheinland-Pfalz Tourismus external link

Sämtliche Aktivitäten sind deutlich saisonalen Schwankungen unterworfen. Die Saisonalität der Eifel-Ardennen-Region wird jedoch etwas abgefedert, denn sie bietet auch Möglichkeiten für Wintersport.

Die Ski-Gebiete verteilen sich im Hohen Venn und dessen Randgebieten, am Plateau des Tailles external link, der Schneifel und an der Hohen Acht external link.

Problematisch ist die zunehmende Schneeunsicherheit in den europäischen Mittelgebirgsregionen. Ein garantiertes Angebot für Wintersportler ist nicht möglich, so dass Besucher stets abhängig von der aktuellen Wetterlage über eine Anreise spontan entscheiden.

Daher ziehen die Skigebiete von Eifel und Ardennen überwiegend Tages- und Kurzzeittouristen aus dem Umkreis des Gebirgsraumes an.

Neben dem Aktiv- und Naturtourismus existiert eine Vielzahl kulturell-historisch oder geologisch interessanter Objekte. Der Großflächigkeit der Region bringt allerdings mit sich, dass zwischen einzelnen Attraktionen und Besucherzentren große Entfernungen zurückgelegt werden müssen.

Um dem Reisenden die Orientierung zu erleichtern, wurden eigens Touristische Straßen ausgezeichnet. Beispiele sind die "Straße der Römer" external link und die "Deutsche Vulkanstraße" external link.

Letztere passiert 39 geologische Relikte aus und Ausstellungen zu dem vergangenen Eifelvulkanismus und steht in enger Verbindung mit dem European Geopark Vulkaneifel external link. Dieser ist wiederum ein wichtiger Teil des Netzwerkes des Geotourismus in der Eifel-Ardennen-Region.

Der Größe der Region entsprechend stehen dem Touristen eine Vielzahl von Unterbringungsmöglichkeiten offen. Es konkurrieren 278 Campingplätze und 1 112 Hotelbetriebe (mit etwa 52 000 Betten) um die Gunst der Touristen.

Obersauerstausee:
Foto: © Office National du Tourisme Luxembourg
external link

Hinzu kommen 35 für diese Region typische Ferienparks und Ferienzentren sowie etliche Ferienheime und Jugendherbergen.

Im Jahr 2008 wurden etwa 2,8 Mio. Gäste empfangen und es gab 9 Mio. Übernachtungen.

Unterteilt man die Ankünfte nach Herkunft der Touristen, so entfielen allein 42 % auf deutsche, 33,5 % auf belgische und nur 1 % auf luxemburgische Urlauber.

Die übrigen 23,5 % der Besucher, rund ein Viertel, kamen demnach nicht aus den drei Anrainerstaaten. Die Niederländer spielten mit 500 000 (18 %) Ankünften die bedeutendste Rolle, es folgten, weit abgeschlagen, die Franzosen mit einer Zahl von 50 000 (2 %).

Ein Blick auf die regionale Verteilung der Beherbergungsangebote fördert auffällige Unterschiede zu Tage, die durchaus mit nationalen Grenzen korrelieren. So hat der Campingtourismus in den belgischen und luxemburgischen Ardennen einen größeren Stellenwert als in der Eifel.

Während im wallonischen und luxemburgischen Teil der Ardennen 215 Campingplätze zu finden sind (davon allein 50 im Ösling), befinden sich in der Eifel gerade einmal 61.

Ein noch deutlicherer Zusammenhang zur Landeszugehörigkeit hinsichtlich der Anzahl zeigt sich bei den Standorten der Ferienzentren: 29 der 35 Zentren liegen im belgischen Teil der Ardennen.

Zehn Ferienparks mit insgesamt 4 707 Übernachtungsmöglichkeiten buhlen allein in der Region Durbuy um die Gunst der Touristen.

Besucherlenkung durch Stege im Hohen Venn
Foto: M. A. Pfeifer
© Naturpark Nordeifel
external link 

Die Tourismusregion Eifel-Ardennen 2008
Quelle: Statistische Ämter der Teilregionen
1) alle Beherbergungsbetriebe
2) Es liegt für 2008 nur die Zimmeranzahl vor. Sie wurde multipliziert mit dem Faktor 2,032 des Vorjahres
3) Unterkünfte mit < 8 Betten werden nur in Rheinland-Pfalz erhoben

Betrachtet man nun aber die Struktur des Hotelgewerbes, so zeigt sich dann ein genau umgekehrtes Bild hinsichtlich der Verteilungsverhältnisse. Im deutschen Teil kommen Hotellerie, sonstige Beherbergungsbetriebe und Kurkliniken mit 663 Betrieben auf 37 237 Betten.

Hinzu kommen 5 621 Betten in Privatunterkünften. Im wallonischen und luxemburgischen Teil sind nur 28 % aller Hotelbetriebe der Tourismusregion beheimatet (449 Betriebe), die den gleichen Anteil Betten vermieten (15 000 Betten).

Davon entfallen auf den luxemburgischen Teil 79 Hotels mit schätzungsweise 2 830 Betten (die Bettenanzahl liegt hier nur für das Vorjahr vor, angegeben sind 2 863 Betten bzw. 1 409 Zimmer).

Aufschlussreich ist ein Blick auf die Präferenzen der verschiedenen Nationalitäten für bestimmte Urlaubsgebiete im Eifel-Ardennen-Raum.

So haben sich die Touristen aller an dieser Tourismusregion beteiligten Nationen mit großer Mehrheit für Ziele innerhalb ihres Herkunftslandes entschieden. Einen tieferen Einblick dazu gestattet die grafische Darstellung.

Im Erholungsraum Eifel-Ardennen, der von den Ballungsräumen Rhein-Ruhr und Maas-Sambre gut zu erreichen ist, ist nicht nur der Übernachtungstourismus relevant, auch der Tagestourismus ist bemerkenswert.

Die Datenbasis dazu ist aus einsichtigen Gründen dürftig, derartige Tagesausflüge werden von keiner amtlichen Statistik erfasst und somit liegen kaum Daten vor.

Immerhin lässt sich für die Eifel sagen, dass sie im Jahr 2006 rund 33 Mio. Tagesausflüge deutscher Touristen verbuchte.

Ausländische Tagestouristen wurden nicht erfasst. Für Ösling und Ardennen liegen keine vergleichbaren Untersuchungen vor.

Quellen


Beyaert, Marc (Hg.) 2006: La Belgique en cartes. L'évolution du paysage à travers trois siècles de cartographie. Bruxelles.

Donnay, Jean-Paul; Chevigné, Claire (Hg.) 1996: Recherches de géographie humaine. Hommage au Professeur Charles Christians. Liège.

Ellermeyer, Wolfgang 2007: Der Tourismus im Fremdenverkehrsgebiet Eifel/Ahr. In: Statistische Monatshefte Rheinland-Pfalz, H. 12, S. 845–852

Europäisches Tourismus-Institut ETI 2004: Touristisches Entwicklungskonzept Rheinland-Pfalz. Fortschreibung des ETI-Gutachtens aus dem Jahr 1997. Kurzfassung. Trier.

Groote, Patrick de; Molderez, Ingrid 1996: Spa, une exploration géo-touristique de la plus ancienne station thermale d'europe. In: Donnay, Jean-Paul; Chevigné, Claire (Hg.): Recherches de géographie humaine. Hommage au Professeur Charles Christians. Liège, S. 45–55.

Jeck, Marc 2008: Les débuts du tourisme au Grand-Duché de Luxembourg. Au temps où le Luxembourg était à 6 heures 30 de Paris. In: Articulo - Revue de siences humaines, S. 2–17.

Job, Hubert 1992: Grenzübergreifende Probleme landschaftsbezogener Erholungsformen im Deutsch-Luxemburgischen und Deutsch-Belgischen Naturpark. In: Becker, Christoph; Schert-ler, Walter; Steinecke, Albrecht (Hg.): Perspektiven des Tourismus im Zentrum Europas. Trier, S. 46–64.

Kremer, Bruno 2006: Geotourismus und Geoparke. Eifeler Erdgeschichte erleben. In: Eifeljahrbuch, Jg. 2007, S. 192–201.

Liedtke, Herbert; Marcinek, Joachim (Hg.) 2002: Physische Geographie Deutschlands. Gotha.

Maschke, Joachim 2007: Tagesreisen der Deutschen. München.

Ottendorff-Simrock; Walther 1964: Von Heilquellen und Kurorten. In: Schramm, Josef (Hg.): Die Eifel. Land der Maare und Vulkane. Essen, S. 294–301.

Pfeiffer, Bettina 1993: Situation und Perspektiven des Deutsch-Belgischen Naturparks als Naherholungsraum im Winter. Trier.

Pierre, Marylène; Rosillon, Francis 2004: Le contrat de rivière de la semois. De la qualité de l'eau au tourisme. In: Espaces: tourisme & loisirs, Jg. 2004, H. 213, S. 50–55.

Schäfer, Erwin 1991: Anfänge des Tourismus in der Eifel. In: Die Eifel, Jg. 86, H. 1, S. 17–18.

Spannowsky, Willy 2007: Ausweisung von Natur- und Regionalparken. Konsequenzen für die Entwicklung des Raumes. Vergleich der räumlichen Planungssysteme in der Großregion "Saarland Lothringen Großherzogtum Luxemburg Region Wallonien und Rheinland-Pfalz". Kaiserslautern.

Statistische Ämter der Großregion, diverse Statistiken.

Steinecke, Albrecht 1994: Ökonomische und ökologische Wirkungen des Tourismus in der Eifel. In: Die Eifel, Jg. 89, H. 2, S. 81–84.

Wieger, Axel 2008: Beneluxstaaten. Belgien Niederlande Luxemburg. Darmstadt.

Externe links 


Deutsch-Belgischer Naturpark  external link

Deutsche Vulkanstraße external link

Deutsch-Luxemburgischer Naturpark external link

Eifel-Ardennen-Radweg external link 

Eifelsteig external link

Eifel Tourismus GmbH external link

Eifel zu Pferd external link

Ellermeyer, Wolfgang 2007: Der Tourismus im Fremdenverkehrsgebiet Eifel/Ahr external link pdf

European Geopark Vulkaneifel external link

Office de Promotion du Tourisme de Wallonie et de Bruxelles external link

Ostbelgien zu Pferd external link

Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH external link pdf

Skigebiete in Ostbelgien external link

Skigebiete in der Eifel external link

Straße der Römer external link