Moselland

Tourismus im Moselland

Florian Wöltering

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Die Mosel kann aus touristischer Perspektive als das Kernstück der Großregion betrachtet werden. Dies legen nicht nur die Gäste- und Übernachtungszahlen nahe, sondern auch ihr 520 Kilometer langer Lauf durch vier der fünf Gebietskörperschaften der Großregion (Lothringen, Luxemburg, Saarland, Rheinland-Pfalz).

Sie entspringt im äußersten Südosten Lothringens in den Vogesen und fließt in einem langen, bogenähnlichen Verlauf bis zur Mündung in den Rhein bei Koblenz.
Auf ihrem Weg durchquert sie die Ausläufer des Pariser Beckens, fließt ab Nancy östlich entlang der Moselstufe und tritt etwa auf der Höhe von Trier in das Rheinische Schiefergebirge ein.

Dort bahnt sie sich in mäandrierender Weise ihren Weg durch das enge Moseltal zwischen Hunsrück und Eifel bis zur Mündung in den Rhein bei Koblenz.
Moselstufe, Ardennen und Eifel übernehmen entlang ihres Laufes die Funktion einer Klimascheide; Jahresmitteltemperaturen von 9,5 - 10° C und niedrige Jahresniederschläge an der Mosel sind die Folge, was dieses Gebiet zu einer prädestinierten Obst- und Weinbauregion macht. Für eine touristische Analyse konzentriert sich der Artikel im Folgenden auf den Abschnitt von Nancy bis zur Mündung in den Rhein.


Karte: Tourismus

Tourismus

Florian Wöltering, RWTH Aachen

Kanufahrer auf der Mosel
Foto: © Tourist-Information Ferienland Cochem 2009

Das touristische Interesse an der Moselregion wurde Mitte des 19. Jahrhunderts geweckt. Maler, Reisende und Schriftsteller schufen Gemälde, verfassten Berichte, Legenden und Geschichten über Mosel- und Saartal gepaart mit Reiseinformationen und entsprechenden Empfehlungen.

Dittmarsch legte seinen Lesern 1840 z. B. nahe, lieber die Eiljachten statt der Dampfschiffe für eine Moseltour zu wählen und sich damit mehr Zeit für die Moselreise zu lassen. Er preist in seinem "Handbuch für Reisende" an vielen Stellen die abwechselungsreiche Landschaft und den Wein der Region.

Trotz dieser Reize fristete die Region neben und im Vergleich zum Rheintal ein Schattendasein. Während die Schifffahrtsgesellschaften auf der Mosel im Jahr 1878 zwischen Trier und Koblenz ein Passagieraufkommen von 56 600 Fahrgästen verbuchten, durchbrach das Rheintal bereits zwanzig Jahre früher die Millionengrenze.

Der Tourismus erhielt weiteren Aufwind durch die in den 1860er Jahren erbauten Eisenbahnstrecken Luxemburgs und die 1879 fertiggestellte Moselbahn. Auf der Moselbahn verkehrten zu Beginn des 20. Jahrhunderts täglich bereits 13 Züge, mit denen einerseits Sommerfrischler in die Moselregion und andererseits Kurgäste in die aufstrebenden Kurorte Bad Bertrich und Mondorf-les-Bains fuhren.

Nach dem Ersten Weltkrieg verfügte die Region bereits über eine gut ausgebaute (Nah-)Erholungsinfrastruktur.Der Strom durchfließt auf seiner langen Strecke eine abwechslungsreiche, in weiten Teilen von Weinbau geprägte Kulturlandschaft. Mancherorts befinden sich in der Nähe von oder direkt auf den Höhenzügen entlang des Flusses Burgen, Klöster oder Ruinen solcher Bauwerke.

An den Ufern haben sich attraktive Städte wie Nancy oder Trier, aber auch viele kleinere Gemeinden angesiedelt, die ihren historischen Charakter bewahren konnten. Mit nur wenig Abstand zueinander sind diese kleinen Winzerorte entlang des Flusslaufes zu finden.

Ihren ursprünglichen Charakter verdanken die Orte den Winzerhäusern mit ihren Höfen und Weinkellern, den Fachwerkhäusern und den engen Straßenabschnitten, die sich zwischen den Häusern hindurch schlängeln. Weinbaulandschaft und Siedlung scheinen dabei ineinander über zu gehen, die mit Weinreben besetzten Felder reichen nicht selten bis an den Ortsrand.

Typisches Winzerdörfchen
Foto: © Office National du Tourisme Luxembourg 

Cochemer Heimat- und Weinfest
Foto: © Tourist-Information Ferienland Cochem 2009

Die vom Weinbau geprägte Landschaft, das Produkt Wein sowie dem Thema Wein gewidmete Veranstaltungen können von der luxemburgischen Mosel bis zur Mündung in den Rhein als zentrales Besuchsmotiv gesehen werden. Becker bezeichnete diese spezielle Form des Tourismus bereits 1986 als "Weintourismus".

Weinfeste, offene Weinkeller und Weinproben laden zum Genuss des Getränkes ein, welches auf keiner der Speisekarten der regionalen Gastronomie fehlt. Ein spezielles Etablissement bilden diesbezüglich die weit verbreiteten sog. Straußwirtschaften external link, in denen der Winzer seinen selbst angebauten Wein ausschenkt.

Auch die Touristischen Straßen kommen selten ohne einen Bezug auf den Wein oder die Verwendung des Begriffs "Wein" im Namen aus. Die Luxemburger Weinstraße, die Moselweinstraße und die Ruwer-Riesling-Route sind nur einige von ihnen. Nicht als touristische Straße zu verstehen, sondern als Marketingbegriff für eine Region, ist die Bezeichnung "Römische Weinstraße" (Region Schweich).

In diesem Fall wird das Thema Wein eng mit der römischen Besiedlung und ihren Relikten verknüpft, was zwar auch an anderen Orten geschieht, jedoch nirgends so deutlich wie eben dort.

Die "Straße der Römer" external link hingegen zählt zwar wiederum zu den touristischen Straßen, thematisiert aber nicht speziell den Wein, sondern die römische Vergangenheit im Allgemeinen. Der Großteil der Stationen dieser grenzübergreifenden Straße liegt entlang der Mosel von Remerschen im äußersten Südosten Luxemburgs bis nach Koblenz, außerdem an der Saar und in der Eifel.

Auch Lothringen ist durch den Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim daran beteiligt, liegt aber fernab der Destination Mosel. Zu sehen gibt es entlang der Straße viele Relikte und Rekonstruktionen römischer Architektur und Inszenierungen ihrer Kultur.

Auch wenn die Römer ein wichtiges Aushängeschild der Region sind, finden sich darüber hinaus viele Relikte aus dem Mittelalter oder der Renaissance, die als Ausflugsziel dienen. Dazu gehören Orte mit gut erhaltenem Ortsbild wie Rodemack oder Bernkastel sowie die Burgen und Schlösser und deren Ruinen. Sie finden sich entlang des gesamten Laufes der Mosel.

Viele dieser Standorte sind eingebunden in thematische lokale Wanderwege. So lassen sich mittelalterliches oder römisches Erbe auch "erwandern". Alle Wege auf rheinland-pfälzischer Seite sind Teil oder Abzweigungen der "Mosel.Erlebnis.Route" external link, die sich von Palzem bis nach Koblenz entlang der Mosel zieht.

 

Bremmer Calmont
Foto: L. Burell
© Lasse Burell Produktion

Radfahrer auf dem Mosel-Radweg
Foto: D. Ketz 2009
© Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Über die "Wanderroute Moselle" (im Jahr 1993 im Rahmen der Entwicklung des Konzepts "Europäisches Tal der Mosel" initiiert) kann der Tourist sogar von ihrer Quelle in den Vogesen beginnend bis nach Koblenz entlang der Mosel wandern. Dasselbe gilt für die Vélo Tour Moselle. Dabei handelt es sich um einen Fahrrad-Fernwanderweg, der - wie die Wanderroute Moselle - die gesamte Mosel entlang führt.

Neben den Wander- und Radfahrangeboten konzentrieren sich weitere grenzübergreifende Tourismusprodukte im Bereich des Dreiländerecks. Dazu zählt auch das Projekt "Gärten ohne Grenzen" external link, ein Projekt welches Besuchern die gemeinsame Gartenkultur der Region näherbringen will.

Das Dreiländereck kann letztlich als Kern des "Europäischen Tals der Mosel" angesehen werden. Passend dazu arbeiten die Tourismuszentralen dieser Region in Perl, Schengen und Remerschen in einer gemeinsamen Tourismuszentrale zusammen. Sie betreiben Marketing und initiieren Veranstaltungen mit grenzübergreifendem Charakter.

Im Bereich der touristischen Schifffahrt external link wirken sich die Grenzen deutlicher aus. Dies mag zum einen seinen Grund darin haben, dass die Mosel erst ab Thionville schiffbar ist. Zum anderen sorgen die unterschiedlichen gesetzlichen Anforderungen zur Führung von Booten für Unterschiede in der Nutzung der Wasserwege in den beteiligten Regionen. Ausflugsschiffe, die deutsche und luxemburgische Häfen ansteuern, fahren maximal bis Sierck-les-Bains, also nur bis kurz hinter die französische Grenze.

Auf dem französischen Teil verkehren ebenfalls Ausflugsschiffe, sie transportieren auch den größeren Teil der Personen, die lothringische Gewässer befahren. Ein besonderer Aspekt kommt in Frankreich allerdings mit den Freizeitschiffen ("coches de plaisance") hinzu. Sie können ohne Bootsführerschein von Gruppen gemietet werden. Neben der Schifffahrt spielen Wassersportarten wie Kanuwandern, Segeln und Wasserski und auch das Angeln eine wichtige Rolle entlang des kompletten Flusslaufes.

Der französische Moselabschnitt ab Nancy weist eine differenziertere touristische Struktur auf. Dies liegt einerseits am weniger abwechslungsreichen Relief, aber andererseits auch an der industriellen Vergangenheit dieser Region. Für den Tourismus ergeben sich aus letzterer im Umfeld der Mosel diverse Angebote des Industrietourismus. Weiterhin ist dieser Abschnitt durch den Wein- und Mirabellenanbau geprägt. Wie beim Wein wird auch die Mirabelle mit entsprechenden Veranstaltungen in Szene gesetzt (z.B. Mirabellenfest in Metz).

Schifffahrt auf der Mosel bei Cochem
Foto: © Tourist-Information Ferienland Cochem 2009

Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues
Foto: © Mosel-Gäste-Zentrum, Bernkastel-Kues 2009

Der Parc naturel régional de Lorraine external link ist für diese Produkte von großer Bedeutung, seine Ausläufer erreichen von Westen zwischen Metz und Nancy die Mosel. Wein- und Mirabellenanbau finden sich dabei im ganzen Park verteilt, der durch seine hügelige Struktur und seine zahlreichen Seen ebenfalls ein wichtiges Naherholungs- und Urlaubsgebiet in Lothringen darstellt.

Entlang der betrachteten Abschnitte bieten 1 023 Beherbergungsbetriebe 88 180 Betten an (2008). Hinzu kommen 70 Campingplätze. Im französischen Teil werden Betriebe mit weniger als 9 Betten nicht gesondert erfasst. Lässt man diese außen vor, stellt diese Kategorie ("weniger als 9 Betten") immerhin noch beinahe ein Viertel aller Betten zur Verfügung.

Für das gesamte Gebiet werden im Beherbergungsgewerbe und Campingbetrieb 3,3 Mio. Ankünfte mit beinahe 9 Mio. Übernachtungen angegeben. Im französischen Abschnitt fehlen dabei Übernachtungszahlen einiger Teilregionen. Allerdings finden sich dort auch vergleichsweise wenige Übernachtungsmöglichkeiten. Insgesamt stellten die deutschen Urlauber 2008 die deutliche Mehrheit entlang der Mosel, sie stellten fast 5,3 Mio. der Übernachtungen.

An zweiter Stelle folgten die Niederländer mit 1,4 Mio., knapp gefolgt von den Franzosen, die ihrerseits fast an die 1,4 Mio. Übernachtungen herankamen. An vierter Stelle folgten die Belgier mit etwas mehr als 500 000 Übernachtungen. Aus Luxemburg wurden mehr als 80 000 Übernachtungen gezählt, allerdings fehlen Angaben aus Lothringen.

Deutliches touristisches Schwergewicht ist der rheinland-pfälzische Teil der Mosel. Dort sind allein 865 Betriebe und 57 Campingplätze angesiedelt, die – inklusive der Privatquartiere – 73 212 Übernachtungsmöglichkeiten anbieten, letztere haben in dieser Region einen Anteil von knapp 30 %. In diesen Unterkünften kamen im Jahr 2008 mehr als 2 Mio. Gäste unter, die rund 7 Mio. Mal übernachteten. Ein Drittel der Gäste kam dabei aus dem Ausland.

Weiterhin kommt den Kurbetrieben und Ferienzentren in diesem Abschnitt eine große Bedeutung zu. Mit 1,1 Mio. Übernachtungen machten sie im Jahr 2005 fast 20 % der Übernachtungen aus. In Bernkastel erreichten die 5 Klinik- und Rehaeinrichtungen sogar 40 % der Übernachtungen der gesamten Gemeinde.

Fünf Ferienzentren existieren auf deutscher Seite: in Kröv, Leiwen (2), Saarburg und in Cochem – in diesen Verbandsgemeinden sind die niederländischen Gäste sehr stark vertreten. Zu den Übernachtungstouristen kommen noch 19 Mio. Tagestouristen hinzu, die für das Jahr 2006 für den deutschen Moselabschnitt erfasst wurden.

Die Tourismusregion Mosel im Jahr 2008, aufgegliedert nach Gebietskörperschaften
Datenbasis: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz 2009

Mondorf-les-bains: Thermalquelle
Foto: © Office National du Tourisme Luxembourg

Im luxemburgischen Teil fallen die Zahlen erwartungsgemäß klein aus. Um die Gäste konkurrieren 22 Betriebe mit knapp 1 126 Betten. Sechs dieser Betriebe bieten nur bis zu 9 Betten an. Hinzu kommen vier Campingplätze. Der Kurort Mondorf-les-Bains mit seinem Thermalbad und Spielcasino und die Stadt Remich bilden das Zentrum der Region.

Zusammen erreichten die luxemburgischen Moselgemeinden etwa 180 000 Übernachtungen, etwa die Hälfte der Übernachtungen konzentrierte sich dabei auf Mondorf. Auf Grund seiner Funktion als Kurort ist der Anteil luxemburgischer Gäste besonders hoch.

Im französischen Teil sind 136 Hotelbetriebe mit knapp 13 842 Betten und neun Campingplätze beheimatet. Ferienzentren gibt es dort entlang der Mosel keine. Die vier für Frankreich vorliegenden Gebiete des Großraums Metz und Nancy sowie Amnéville und Thionville kamen zusammen auf 1,6 Mio. Übernachtungen bzw. insgesamt auf mehr als eine Million Ankünfte. Ausländer hatten daran einen Anteil von etwas unter 20 %.

Zentren entlang des französischen Moselabschnittes bilden die beiden Städte Nancy und Metz. In beiden Großräumen liegen etwa 80 % des Hotelangebots und ein Drittel der Campingplätze. Daneben kommt dem Kurort Amnéville noch eine größere Rolle zu. Die ehemalige Industriestadt wurde in den letzten Jahrzehnten um einige herausragende touristische Attraktionen erweitert. Heutzutage ziehen die Angebote des "Komplex Amnéville" jährlich 4 Mio. Besucher an.

Quellen


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Statistische Ämter der Großregion, diverse Statistiken.

Wieger, A. 2008: Beneluxstaaten. Belgien, Niederlande, Luxemburg. Darmstadt.

Externe links 


Comité Départemental du Tourisme de la Moselle 2009: Les chiffres clés du tourisme en Moselle 2008 external link

Fremdenverkehrsamt der Region Lothringen 2008: Lorraine Pratique. Der praktische Reiseführer external link pdf

Gärten ohne Grenzen external link

Mosel-Erlebnis-Route external link

Moselschifffahrt external link

Parc naturel régional de Lorraine external link

Straße der Römer external link

Straußwirtschaften external link