Städtetourismus

Städtetourismus

Florian Wöltering

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Die Anfänge des modernen Städtetourismus lassen sich Ende des 19. Jahrhunderts ausmachen. In dieser Zeit kam es in vielen größeren Orten zu Gründungen von Verschönerungs- und Verkehrsvereinen.

Sie regten den Auf- und Ausbau einer Freizeit- und Erholungsinfrastruktur an, von der nicht nur die Bewohner, sondern auch die Besucher der Städte profitierten. Von einem endgültigen Durchbruch des Städtetourismus kann man allerdings erst ab den 1970er bzw. 1980er Jahren sprechen. Erst der sich in diesem Zeitraum abzeichnende gesellschaftliche Wandel, lieber häufiger, dafür aber kürzere Reisen zu unternehmen, verhalf der Städtereise zu ihrer heutigen Beliebtheit.

Im Gegensatz zu ländlichen Zielen zeichnen sich Städte durch eine heterogene Angebotsstruktur aus, in der die Grenzen zwischen kulturellen Offerten, historischen Ambiente, Sport- und Musikevents, Shoppingvergnügen und anderen Formen der Freizeitgestaltung hinsichtlich der touristischen Nutzung fließend sind.


Karte: Tourismus

Tourismus

Florian Wöltering, RWTH Aachen

Luxemburg: Modernes Kunstmuseum Grand-Duc Jean, MUDAM, Architekt I.M.Pei
Foto: Office National du Tourisme Luxembourg
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Gleichzeitig existiert auch eine differenzierte Nachfragestruktur, bei der man zwischen Freizeittouristen und Geschäftsreisenden unterscheiden muss. Diese Vielgestaltigkeit und Differenziertheit der Angebots- bzw. Nachfragestruktur führen zu einer Unschärfe, die den "typischen Städtetouristen" nur schwer greifbar macht.

In der Großregion befinden sich eine Reihe historisch markanter Städte und Metropolen, die Touristen aus aller Welt anziehen, die bedeutendsten werden im Folgenden besprochen. Zu ihnen zählen Liège, Mainz, Saarbrücken, Luxemburg, Nancy, Metz, Trier und Koblenz. Letztere liegen direkt am Mosellauf oder nicht weit von ihm entfernt, womit sie auch zur Destination Mosel gerechnet werden.

Die meisten Gäste zieht es in die Stadt Luxemburg. Es ließen sich vergangenes Jahr etwa 430 000 Ankünfte bzw. rund 830 000 Übernachtungen verbuchen, davon jeweils mehr als 90 % aus dem Ausland.

Zwischen den deutschen, belgischen, französischen und niederländischen Gästen herrschte dabei kein allzu großer Unterschied. Sie kamen jeweils auf 11,5 – 14 %. Auffällig ist weiterhin ein hoher Anteil britischer und US-amerikanischer Gäste. Neben Gästen, die dort übernachten wollen, suchen auch viele Tagesgäste die Stadt auf. Ihre Anzahl ist nicht erfasst.

Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt sind die 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärte Altstadt und die Festungsanlagen. Gesteigert wird die Attraktivität zudem durch die schluchtartigen Flusstäler, welche die Stadt durchziehen und ein unverwechselbares Stadtbild entwerfen.

Trotz dieser Attraktionen ist der Geschäftstourismus das wichtigste Segment des städtischen Tourismus. Die Bedeutung Luxemburgs in der europäischen Politik und im Bankensektor hat vor allem auf dem Kirchbergplateau Spuren hinterlassen und sorgt für ein internationales und großstädtisches Flair.

Eine Besonderheit Luxemburgs ist die Tatsache, dass die Stadt bereits zweimal Kulturhauptstadt Europas war. Bereits das erste Mal im Jahr 1995 wirkte sich sehr positiv auf die kulturelle Infrastruktur aus und polierte das Image Luxemburgs auf. Das zweite Mal trug Luxemburg den Titel im Jahr 2007.

Luxemburg: Großherzoglicher Palast
Foto: Office National du Tourisme Luxembourg external link

Trier: Hauptmarkt
Foto: © Tourist Information Trier Stadt & Land e.V. 2006  

Dabei hatte es sich zusammen mit der Großregion beworben und stellte den grenzübergreifenden, europäischen Gedanken der Region in den Vordergrund. Die mehr als 5 000 Veranstaltungen in der Großregion wurden von 3,3 Mio. Besuchern besucht.

Auf Luxemburg folgt an zweiter Stelle Trier. Die Stadt Trier verzeichnete 2008 etwas mehr als 380 000 Übernachtungsgäste, die insgesamt rund 760 000 mal übernachteten. Der Anteil der ausländischen Übernachtungen lag bei 31 %. Die Niederländer waren unter ihnen die größte Besuchergruppe, sie stellten 26,5 % der ausländischen Touristen. Belgier besuchten Trier etwa nur halb so oft, Franzosen (5,5 %) und Luxemburger (1,5 %) erreichten sogar nur einstellige Anteile.

Einen außergewöhnlich hohen Anteil in dieser Stadt verzeichnen die Chinesen. Sie sind bei einem Blick auf die Ankünfte die zweitgrößte Besuchergruppe aus dem Ausland. Trier übt als Geburtsstadt von Karl Marx mit dem entsprechenden Museum auf diese Gästegruppe aus politisch-historischen Gründen einen besonderen Reiz aus.

Für die übrigen Touristen spielt dagegen die ereignisreiche, auch frühere Geschichte der ältesten deutschen Stadt eine größere Rolle für ihren Besuch. Die Relikte römischer Besiedlung – wie Kaiserthermen und Porta Nigra sowie der Trierer Dom – stehen bei ihnen im Zentrum des Interesses.

Diese Gebäude sind seit 1986 ebenfalls als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Im Gegensatz zu Luxemburg ist der Geschäftsreisetourismus in Trier von geringer Bedeutung.

Mainz lag im letzten Jahr hinsichtlich der Übernachtungsanzahl beinahe gleichauf mit Trier. 460 000 Gäste waren für knapp 760 000 Übernachtungen verantwortlich.

Auffällig ist dabei die deutlich niedrigere durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 1,6 Tagen (im Vergleich zu je 1,9 bei Luxemburg und Trier). Ein Drittel der Übernachtungen stammte aus dem Ausland.

 

Trier: Kaiserthermen
Foto: © Tourist Information Trier Stadt & Land e.V. 2006

Mainz: Kirschgarten, Altstadt
Foto: © Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Mainz

Auf die nichtdeutschen Mitgliedsländer der Großregion übte Mainz allerdings nur einen geringen Reiz aus. Dagegen sind mehr als die Hälfte der Übernachtungen auf Länder außerhalb Europas zurückzuführen.

Schreiber führte dieses Phänomen, welches bereits in den 1980er Jahren bestand, auf die internationalen Flugcrews zurück, die nach Ankunft ihres Fluges in Frankfurt am Main in den großen Mainzer Hotels wie dem Hilton einchecken.

Der Blick auf die Zahlen zeigt, dass dies auch heutzutage noch der Fall ist. Daneben konnte er feststellen, dass 1986 rund 90 % der Gäste dem Geschäftsreisetourismus zuzuordnen waren. Ob diese Zahl nun, 20 Jahre später, immer noch so hoch liegt, ist fraglich. Doch allein die Feststellung bzgl. der Flugcrews legt nahe, dass der beruflich motivierte Anlass, Mainz zu besuchen, deutlich überwiegt.

Darüber hinaus lockt auch Mainz mit seiner Altstadt, seinen römischen Relikten und Museen sowie Einkaufsmöglichkeiten Freizeittouristen an. Eine besondere Rolle spielt für dieses Klientel der Mainzer Karneval, er ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und das herausragende Event der Stadt.

Koblenz ist hinsichtlich des Tourismus die viertwichtigste Stadt der Großregion. 280 000 Gäste sorgten für rund 540 000 Übernachtungen. 21 % dieser Übernachtungen sind auf den Aufenthalt von ausländischen Gästen zurückzuführen. Gäste aus Großbritannien und den USA spielen unter ihnen die Hauptrolle.

Erst darauf folgen die Niederländer mit 10 % der ausländischen Übernachtungen. Die Belgier, Franzosen und Luxemburger lagen mit 8 %, 5 % und 1 % hinter den Niederländern (2008).

Die Stadt wartet ebenfalls mit einer langen Geschichte auf, die in der gesamten Stadt Spuren hinterlassen hat. Das Deutsche Eck als Anlaufstelle an der Moselmündung und die Festung Ehrenbreitstein sind die namenhaftesten unter ihnen.

Daneben bietet Koblenz im Tagungs- und Kongressbereich gute Möglichkeiten – immerhin wurden im Rhein-Mosel-Congress-Center 2007 rund 130 000 Besucher gezählt –, die im Zuge der 2011 anstehenden Bundesgartenschau external link in der Stadt erweitert und noch attraktiver gestaltet werden sollen. Diese Maßnahmen sollen noch vorhandene Schwächen der touristisch relevanten Infrastruktur beheben.

Koblenz: Festung Ehrenbreitstein und Deutsches Eck
Foto: Piel Media 2006
© Rheinland-Pfalz Tourismus
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Städtetourismus in der Großregion 2008
Quellen: Statistische Ämter der Großregion
1) Angaben zur Herkunft auf der Basis des Regionalverbandes
2) Hotelbetten Luxemburg 2007

Zwar erreicht Metz mit 320 000 Ankünften einen höheren Wert als die Stadt Koblenz, sie liegt aber mit 460 000 Übernachtungen deutlich hinter ihr. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 1,4 Tagen ist der niedrigste der hier betrachteten Städte.

Metz ist die Hauptstadt der Region Lothringen und zieht in dieser Rolle viele Geschäftstouristen an, was schließlich auch einer der Gründe für die niedrige Aufenthaltsdauer ist. In jüngerer Vergangenheit hat Metz in diesem Bereich allerdings starke Verluste hinnehmen müssen. Der Niedergang der Eisen- und Stahlindustrie machte sich deutlich bemerkbar.

25 % der Übernachtungen in Metz wurden 2008 von ausländischen Gästen getätigt. Darunter stellten die Briten beinahe ein Viertel. Es folgten die deutschen Gäste mit 20 %, die Niederländer mit 13 % und die Belgier mit 10 %. Leider liegen zu Gästen aus Luxemburg keine Zahlen vor.

Zentrale Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Kathedrale. Im Jahr 2007 wurde sie von 550 000 Besuchern aufgesucht. Damit ist sie das meistbesuchte Bauwerk in ganz Lothringen.

In der Rangfolge folgt Saarbrücken, das für ein Oberzentrum  eine niedrige Gästezahl aufweist. Im Jahr 2008 wurden 240 000 Ankünfte bei 450 000 Übernachtungen erreicht. Der Anteil der Ausländer lag bei 20,5 %.

Hinsichtlich der nach Nationalität aufgeteilten Statistik muss auf den Regionalverband Saarbrücken zurückgegriffen werden, der mehrere umliegende Gemeinden mit einschließt.

Es wurden dort insgesamt 100 000 Übernachtungen ausländischer Gäste verbucht, also etwa 5 000 mehr als in der Stadt selbst.

Die Franzosen spielen unter ihnen die größte Rolle; sie stellen 15,5 % der Übernachtungen. Niederländer erreichen nur 5 %, Belgier 2,5 % und Luxemburger 1,5 %.

Karneval in Mainz: Jecken auf dem Rosenmontagszug
Foto: Sascha Kopp 2008
© Amt für Öffentlichkeitsarbeit Stadt Mainz

Saarbrücker Schloss
Foto: © Tourismus-Zentrale Saarland
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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Bauten aus dem 18. Jahrhundert, wie das Saarbrücker Schloss und einige sehenswerte Kirchen. Es existieren weiterhin diverse Museen.

Insgesamt bietet die Stadt aber nicht so viele attraktive Kulturdenkmäler oder historische Gebäude und wird nicht unbedingt als attraktives Reiseziel wahrgenommen. Auch im Tagungs- und Kongressbereich ist die Stadt eher schlecht aufgestellt.

Zu ähnlichen Schlussfolgerungen kommt auch die Tourismusstudie Saarland. Aus diesem Grund wurde eine Bandbreite an Verbesserungsvorschlägen im Geschäfts- und Städtetourismus (wie Modernisierung der Congresshalle, die Verschönerung des Stadtbildes oder Entwicklung verschiedener kultureller Events) entwickelt

Auch Liège kann mit 250 000 Ankünften und 400 000 Übernachtungen für ein Oberzentrum ebenfalls nur vergleichsweise wenig Gäste zu einem Besuch anregen. Wie in Mainz lag auch hier die durchschnittliche Aufenthaltsdauer mit 1,6 Tagen unter denen der anderen Städte.

Die Gründe für diese Zurückhaltung sind denen bezüglich der Stadt Saarbrücken sehr ähnlich. Das Fehlen herausragender Sehenswürdigkeiten, Lièges Ruf als Industriestadt und eine wenig attraktive Kongressinfrastruktur sind hier zu nennen.

Unter den Gästen hatten Ausländer mit 70 % einen sehr hohen Anteil an den Übernachtungen. Franzosen machten 30 % aus, 10 % kamen aus Deutschland, 6 % aus den Niederlanden und 1% aus Luxemburg.

Daneben kommt den Briten, Italienern und US-Amerikanern eine größere Bedeutung zu. Der überraschend hohe Anteil ausländischer Gäste deutet darauf hin, dass der Großteil der Touristen aus geschäftlichen Gründen anreist.

Lüttich: Bahnhof Lüttich-Guillemins - Architekt Santiago Calatrava
Foto: J.-P. Remy
© Office de Promotion du Tourisme de Wallonie et de Bruxelles
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Lüttich: Palast der Prinzbischöfe
Foto: J.-P. Remy
© Office de Promotion du Tourisme de Wallonie et de Bruxelles
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Nancy, die historische Hauptstadt Lothringens, konnte im Jahr 2008 ebenfalls 250 000 Gäste begrüßen, die 380 000 mal übernachteten. Damit ist sie unter den hier aufgeführten Städten am schlechtesten besucht. Wie bereits in Metz fällt die niedrige durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 1,5 Tagen auf.

Die Franzosen stellten mit 83 % die deutliche Mehrheit der Gäste. Aus Deutschland kam mit 25 % der ausländischen Gäste die größte Gruppe aus dem Ausland. Die Niederländer kamen auf 11,5 % und auf die belgischen Besucher entfielen 10 %. Zu Besuchern aus Luxemburg liegen, wie schon bei der Betrachtung von Metz, keine Zahlen vor.

Ein Reiz der Stadt liegt in ihrer prestigeträchtigen Vergangenheit begründet. Zahlreiche historische Bauwerke befinden sich in der Stadt. Die Place Stanislas ist das bedeutendste von ihnen. Sie wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Daneben locken mehrere Museen, die sich der herausragenden Bedeutung der Stadt für den französischen Jugendstil widmen, insbesondere das Musée des Beaux-Arts und das Musée de l'École de Nancy, die Besucher an. Aber auch Museen zur Geschichte Lothringens sind zu finden.

Durch die günstige Lage zum Flughafen Metz-Nancy-Lorraine und durch den 2007 in Betrieb genommenen TGV-Bahnhof Lorraine kann Nancy, wie auch die Stadt Metz, auf ein touristisches Wachstum hoffen.

Auch auf der Ebene des Städtetourismus existieren grenzübergreifende Projekte. Die Städte Saarbrücken, Trier, Luxemburg und Metz haben sich im Jahre 2000 zum Städtenetz QuattroPole external link zusammengeschlossen. Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, die Potentiale der Städte zu bündeln und so die Städte selbst, aber auch die Großregion zu stärken.

Zu den verschiedenen Kooperationen zählen auch Projekte aus dem Bereich Tourismus. Das konkreteste, grenzübergreifende Angebot ist dabei das Paket "Vier Städte – Drei Länder – Ein Bett"; es kombiniert Übernachtungen und Tagesausflüge zu allen Städten des QuattroPole external link.

Saarbrücken: Saarspektakel
Foto: © Tourismus-Zentrale Saarland external link

Quellen


Becker, Christoph (Hg.) 2005: GrenzTouren. Exkursionen zwischen Maas, Mosel, Saar und Rhein. Trier.

Brittner-Widmann, Anja (Hg.) 2004: Von Erholungsräumen zu Tourismusdestinationen. Facetten der Fremdenverkehrsgeographie. Trier.

CRT Lorraine 2008: La fréquentation des principaux sites touristiques en Lorraine.

Mesplier, Alain 2008: Le tourisme en France. Étude régionale. Montreuil.

Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes (MWW) o.J.: Tourismusstrategie Saarland 2015. Gemeinsam vom Geheimtipp zum erfolgreichen Reiseziel. Saarbrücken.

Pott, Andreas 2007: Orte des Tourismus. Eine raum- und gesellschaftstheoretische Untersuchung. Bielefeld.

Reichert, Anja; Eberle, Ingo 2005: Luxemburg: Das Gibraltar des Nordens. Festungsbauliche Relikte eines UNESCO-Weltkulturerbes. In: Becker, Christoph (Hg.): GrenzTouren. Exkursionen zwischen Maas, Mosel, Saar und Rhein. Trier, S. 185–205.

Schreiber, Michael 1990: Grossstadttourismus in der Bundesrepublik Deutschland. Am Beispiel einer segmentorientierten Untersuchung der Stadt Mainz. Mainz.

Schröder, Achim 2004: Städtetourismus in den Städten Luxemburg und Trier. Ein Vergleich. In: Brittner-Widmann, Anja (Hg.): Von Erholungsräumen zu Tourismusdestinationen. Facetten der Fremdenverkehrsgeographie. Trier, S. 263–280.

Schröder, Achim 2005: Städtetourismus in Luxemburg und Trier. "Den Touristen auf der Spur" - Eine vergleichende Betrachtung. In: Becker, Christoph (Hg.): GrenzTouren. Exkursionen zwischen Maas, Mosel, Saar und Rhein. Trier, S. 163–183.

Seekatz, Silke Angelika 2008: Evaluation und Potentialabschätzung des Tourismus in Saarbrücken. unter besonderer Berücksichtigung von Gruppenreisen. Dipl. Trier.

Statistikstelle Stadt Koblenz 2008: Tourismus in Koblenz. Jahresbericht 2007.

Statistische Ämter der Großregion, diverse Statistiken.

Weber, Raymond 2008: Luxemburg Großregion - Europäische Kulturhauptstadt 2007. Was bleibt ein Jahr danach? In: Kulturpolitische Mitteilungen, H. 4, S. 26–27.

Wieger, Axel 2008: Beneluxstaaten. Belgien Niederlande Luxemburg. Darmstadt.

Externe links 


CRT Lorraine 2008: La fréquentation des principaux sites touristiques en Lorraine external link pdf

QuattroPole external link pdf

Statistikstelle Stadt Koblenz 2008: Tourismus in Koblenz. Jahresbericht 2007 external link pdf