Saar

Der Steinkohlenbergbau an der Saar

Malte Helfer

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Die Lagerstätte

Die saarländisch-lothringische Lagerstätte streicht im Raum Neunkirchen an der Oberfläche aus und fällt von Nordost nach Südwest in Richtung Ost-Lothringen ab. Bei einer Länge von 75 km, davon 45 km im Saarland, hat sie eine maximale Breite von 25 km.

Das Saarkohlebecken besteht im nordöstlichen und mittleren Teil aus dem Saarbrücker Haupt­sattel. Im Norden fallen die Karbonschichten unter das Unterrotliegende. Im südwestlichen Teil des Reviers, dem Warndt, ist das tektonische Hauptelement der Merlebacher Sattel, auf dessen beiden Sei­ten z.T. steile Schichten anstehen.

Die Karbonschichten sind hier wie in Lothringen von einer mehrere hundert Meter starken Buntsandsteindecke überlagert, die durch starke Wasserführung den Zugang zur Kohle erschwert. Die Lagerstätte entstand in einem Binnenbecken und ist damit limnischen Ursprungs. Die kohleführenden Schichten reichen vom Westfal C und D (bis 296 Mio.) bis zum Stefan C (bis 286 Mio.), die mittlere Flözmächtigkeit beträgt 1,70 bis 1,80 m.

Karte: Steinkohlenbergbau

Steinkohlenbergbau

Malte Helfer, Université du Luxembourg

 
Anfänge des Bergbaus um 1400


Nach der aufgrund einiger Funde angenommenen Nutzung durch die Römer findet sich der erste Hinweis auf den Kohlenbergbau an der Saar im Mittelalter im Jahr 1371, als dem Grafen Johann von Nassau-Weilburg von Kaiser Karl IV besondere Rechte auf den Bergbau innerhalb der Grafschaft Saarbrücken verliehen wurden. 1430 hält ein Spruch der Schöffen von Neumünster bei Ottweiler fest, dass alle Bodenschätze, insbesondere Steinkohle dem Saarbrücker Grafenhaus gehören. 1431 vermerkt eine Urkunde den Verzicht auf die Wiederinbetriebnahme von vermutlich um 1400 entstandenen Eisenschmieden und „Kolgruben“ im Sinnerthal bei Neunkirchen.

Ab 1550 begannen ausgedehnte Kohlengräbereien im Raum Dudweiler/Sulzbach, 1586 wird die erste Bergordnung erlassen. Bis Mitte des 18. Jh. gestatteten die Fürsten von Nassau-Saarbrücken, dass Grundeigentümer auf ihrem Land Kohle gewannen. Dies geschah angesichts des geringen Wertes der Kohlen in der holzreichen Region zunächst stillschweigend, später über die Vergabe von Dekreten, die die Kohlegewinnung auf unbestimmte Zeit gegen die Abgabe eines Sechstels erlaubten.

Als die Steinkohle mit der zunehmenden Nachfrage von Glas- und Eisenhütten sowie Kalkbrennereien allmählich an Wert gewann, kam es 1754 zur Reservation des Steinkohlenbergbaus durch den Fürsten Wilhelm Heinrich von Nassau-Saarbrücken. Er ließ nun Fachleute aus anderen Bergbaugebieten hinzuziehen, und es begann sich ein systematischer Abbau zu etablieren. Ab 1765 wurde bei Sulzbach erstmals überhaupt erfolgreich Steinkohle für die Eisenerzeugung verkokt.

Veltheimstollen, Luisenthal / Saar
Quelle: M. Helfer

 
Die Einführung der Dampfmaschine


Mit der allmählichen Erschöpfung der oberflächennahen, leicht abzubauenden Flöze mussten im NO die ersten Gruben still­gelegt werden, an den anderen Standorten folgte man der einfal­lenden Kohle in die Tiefe, wo allerdings die Wasserzuflüsse zunahmen. Die größten Gruben beschäftigten jetzt etwa 30 Arbeiter. 1773-75 nutzte die damals lothringische Privatgrube Griesborn erstmals eine Dampfmaschine zur Wasserhaltung, wenn sie sich auch wirtschaftlich nicht durchsetzen konnte, da die Gruben im Sulzbach- und Fischbachtal noch ohne Wasserprobleme billiger förderten. Erst 1815 gelang der Grube Hostenbach der Durchbruch zum Tiefbau mit einer Dampfmaschine zur Wasserhal­tung. In den folgenden Jahrzehnten zogen von W nach O die anderen Gruben mit der Einrichtung von Tiefbauen nach.

1793 eroberten die französischen Revolutionstruppen das Land an der Saar; die Gruben wurden 1797 an die Compagnie Equer & Cie. in Paris verpachtet. Von 1793 bis 1815 bestand in Geislautern eine der ersten französischen Berghochschulen (Ecole des Mines). Nach dem 2. Pariser Frieden 1815 übernahm der preußische Staat die Saargruben außer St. Ingbert und Bexbach, die an Bayern fielen, und der Privatgrube Hosten­bach, die nun als erste mit dem Schachtbau beginnt; nun werden unergiebige Gruben stillgelegt und dafür tiefere Flöze aufgeschlossen. Es kommt zu einer Konzentration auf das zentrale Steinkohlengebirge und einer ersten Reduzierung der Gruben­standorte von 1810-1840. Ab 1818 nutzt die Grube Bauernwald (später Gerhard) bereits einen Schienenweg zur Saar.

Vor allem in den 1830er und 1840er Jahren bemühte man sich um die Zusammenfassung der Förderung in neue Hauptförderstollen, die zur Saar oder wenigstens zu einer Landstraße führten. Die Förderung aus Schächten blieb bis Ende der 1840er Jahre verhältnismäßig unbedeutend. Von 1816-1850 stieg die Förderung von 100.000 t auf 600.000 t, bei einer durchschnittlichen Fördertiefe von 150-200m und einer maximalen von 368m, was die Bedeutung der Was­serhaltung mit der Dampfmaschine zeigt.

 

Aufschwung mit der Eisenbahn

Die unzureichende Verkehrsinfrastruktur behinderte seit Anfang der 1840er Jahre die weitere Expansion. Gelöst wurde das Problem durch den Bau der Ludwigsbahn 1849, die den Absatz über den Rhein bei dem zu dieser Zeit entstehenden Ludwigshafen ermöglichte, und das sich daran in den folgenden Jahren anknüpfende Netz der Saarbrücker Eisen­bahn. Die Ludwigsbahn sorgte bereits 1849 für eine kräftige Absatzsteigerung der Gruben im Bexbacher Raum; Gru­be König hatte zu diesem Zweck bereits 1846 eine Schacht­förder­anlage erhalten. 1850-52 entstanden die großen Eisenbahngruben Heinitz, Reden, Altenwald und Dudweiler entlang der Bahnstrecke durch das Sulzbachtal, sowie Von-der-Heydt im Burbachtal. 1856-62 folgten Dechen, Zieh­wald und Itzenplitz im Neunkircher Raum sowie Friedrichsthal und Sulzbach im Sulzbachtal. Die Erweiterung des Eisenbahnnetzes 1858-60 von Saarbrücken über Trier nach Luxemburg, die Rhein-Nahe Bahn 1860 von Neunkirchen nach Bingerbrück am Mittelrhein und die Saargemünder Linie 1870 zum Oberrhein und der Schweiz erschlossen neue Ab­satzmärkte.

Altenwald, Eisenbahnschächte / Saar (1866)
Quelle: Saarlandmuseum

Die Fertigstellung des Saarkohlenkanals im Jahre 1867 eröffnete den Anschluss an das französische Binnenschifffahrtsnetz und ermöglichte damit billigen Absatz nach Elsaß, Lothrin­gen, Frankreich und der Schweiz. In der Zeit von 1860-80 reichte der Kohlenabsatz im N bis Koblenz und Gießen, im O nach München und Salzburg, im S nach Genf und Mailand und im W bis nach Paris und Le Havre. Der überregionale Kohlenabsatz führte zu einem revolu­tionären Aufschwung der Saargruben.

Der Ausbau des Eisenbahnnetzes schaffte nicht nur Transport- und Absatzmöglichkeiten, die starke Zunahme des allgemeinen Eisen­bahnverkehrs führte auch zu einem steigenden Eigenbe­darf der Bahn an Kohle. Von 1850-55 stieg die Förderung so stark wie nie zuvor; gleichzeitig kam es zu einer Verlagerung des Förderschwerpunktes vom Saartal zum Sulzbachtal und dem Neunkircher Raum, weil die saarnahe Lage für den Absatz keine Rolle mehr spielte.

Nach einem kurzen kriegsbedingten Einbruch 1870/71 brachte der Gründerboom 1871-73 dem Saar­bergbau enorme Gewin­ne. Die starke Kohlennachfrage aus dem nach dem Krieg zum Deutschen Reich ge­schlagenen Teil Lothringens, dessen boomende Eisenindustrie immer mehr Kokskohlen benötigte, führte zum Bau der Großanlagen Camphausen, Kreuzgräben (Brefeld) und Maybach zur Erschließung der Fettkohlenflöze im Fischbachtal. Von 1850-1880 stieg die Förderung auf das Neunfache.

Velsen / Saar
Quelle: M. Helfer


Systematische Neuerschließungen

1896 begann eine planmäßige Untersuchung der noch nicht ausreichend bekannten Teile des staatlichen Berechtigungsfeldes, woraufhin ein Dutzend neue Schächte zum tie­feren Auf­schluss der Fettkohlenflöze abgeteuft wurden. Auch einige neue Gruben entstanden: 1887 Göttelborn, 1899 Klarenthal und 1902 Velsen. Für die um mehrere hundert Meter zunehmenden Teufen hatte man seit 1884 Dampfförder­maschinen mit 1.000 PS.

Die tiefste Fördersohle war Anfang der 1880er Jahre bei 509m, 1902 bei 846m im Wilhelmineschacht der wenig erfolgreichen Grube Nordfeld bei Waldmohr. 1913 wurde mit dem Bau der Grube Ensdorf begonnen; Franziska wurde von Camphausen abgespalten und zu einer eigenstän­digen Grube ausgebaut.

Im 1. Weltkrieg kam es zu einem deutlichen Fördereinbruch auf 7,7 Mio. t 1915. Erst 1924 wird die Förderung von 1913 wieder übertroffen. Nach dem Krieg wurde das Saargebiet dem Völkerbund unterstellt, Preußen musste die Gruben aufgrund von Reparationsforderun­gen für 15 Jahre an Frank­reich übereignen. In diesem Zeitraum wurden von der Administration des Mines Domaniales de la Sarre die rechtlich umstrit­tenen ersten Warndtpachtver­träge abgeschlossen, die es zwei Lothringer Gesellschaften erlaubten, auf einer Fläche von 947 ha die saarländische Lagerstätte im Warndt auszubeuten, womit sie ihre eigenen Vorräte schonen konnten.

Der Einsatz von Großschrämmaschinen und Schüttelrutschen, die die Zusammen­fassung klei­ner Betriebspunkte zu größeren ermöglichten, führte zwischen den beiden Weltkriegen zu erheblichen Produktivitätssteigerungen.

Die Weltwirtschaftskrise führte ab 1931 zu einem erneuten Ein­bruch in der Förderung und zur Stilllegung der Gruben, deren geologi­sche Verhältnisse den Einsatz der neuen Techniken nicht zuließen: 1931 Dilsburg und Friedrichsthal, 1932 Von-der-Heydt mit Steinbach und Amelung, Hostenbach, Altenwald und Luisenthal-Flamm, im NO folgte bald darauf die Grube Bexbach; Wellesweiler war bereits vor 1930 stillgelegt worden.

Mit der Rückgliederung des Saarlandes in das Deutsche Reich im Jahre 1935 kam es zu umfangreichen Investitionen der Regierung. Erst der 2. Weltkrieg unterbrach die weitere Modernisierung.

Reden / Saar (1930-40)
Quelle: Archiv V&B

Nachdem die Förderung für den Kriegs­bedarf auf ein Maximum von mehr als 16,2 Mio. t 1943 hochgebracht wurde, kam es 1945 zum totalen Zusammen­bruch; die Förderung reichte kaum noch aus, den Eigenbedarf der Gruben zur Aufrechterhaltung des Betriebes zu decken. Zu diesem Zeit­punkt standen 24 Gruben mit 42 Förderschächten in Betrieb.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Saarland 1947 wirtschaftlich an Frankreich angegliedert. Unter der Mission Françai­se ab 1945, der französischen Sequesterverwaltung ab 1946 und der Régie des Mines ab 1948 wurde die Förderung rasch wieder angekur­belt. Der Anschluss des Saarlandes an das wiederauf­bauende Frankreich ermöglichte einen enormen Kohlenabsatz dort­hin, so dass die französische Verwaltung große Bemü­hungen um die Mechanisierung der Kohlengewinnung unternahm, um die Förde­rung zu steigern. Die Umstellung auf Großmaschinen schritt kräftig voran; 1948 war bereits ein Anteil von 59% erreicht. Im gleichen Jahr waren wieder 12,5 Mio. t Jahresförderung erreicht; Klarenthal, Brefeld, Itzenplitz, Duhamel und Bildstock waren stillgelegt worden.

Göttelborn / Saar (2001)
Quelle: M. Helfer

1949 schloss die Régie des Mines mit dem seit 1946 staatlichen Betreiber der Lothringer Gruben Houillères du Bassin de Lorraine (H.B.L.) neue Pachtverträge für die Kohlenfelder nun fast des gesamten Warndt, die es der H.B.L. jetzt auch erlaub­ten, auf saarländischem Boden Schächte abzuteufen.

Der kostengünstige Abbau der Warndtkohlen­felder unter Zahlung eines Pacht­zinses von 1,5-2,5% des Netto­gewinns sollte Frankreich einen Aus­gleich für die im Krieg zerstörten Gruben des Nordreviers geben. Im Saarvertrag von 1956 wurde die Rückgabe der Pachtfelder in drei räumlich und zeitlich festgelegten Pacht­abschnitten bis 1961, 1971 und 1981 festgelegt.

Ab 1948 wurde nach dem Saarplan durch den vermehrten Einsatz moder­ner Abbaumaschinen, fortschreitende Elektrifizierung, die Mechanisierung der Förder- und Aufbe­rei­tungsanlagen und den Bau der neuen Grube St. Barbara bei Bexbach die Mannschichtleistung von 1.200 auf 1.850kg gesteigert. Bei einer der höchsten bis dahin erreichten Jahresfördermenge von 17,2 Mio. t plante man 1955, die Förderung bis 1975 auf 22,3 Mio. t zu heben.


Die Kohlenkrise und der Niedergang


Die Kohlenkrise durch das Vordringen von Erdöl und Importkohle auf dem Markt änderte die Lage ab 1957 völlig: Fallende Kohlenpreise erzwangen die Konzentration der Förderung auf ergiebige Feldesteile sowie die Aufgabe unrentabler Anlagen und die Zusammenfassung kleiner Betriebseinheiten zu größeren. Innerbetrieblich sorgten Rationalisierung und Mechanisierung dafür, dass der Anteil der Förderung aus vollmecha­nischen Betrieben von 43% Ende 1957 auf 90,1% Anfang 1964 stieg. Die überbetrieblichen Maß­nahmen führten von 1957 bis 1968 zu der stärksten Reduzierung der Grubenstandorte in der Geschichte des Saarbergbaus, insbesondere im Ostraum des Reviers:

Die Fertigstellung der Grube St. Barbara führte 1957 zur Stilllegung der Grube Frankenholz, 1958 wurden die Gruben Reden-Fett und Reden-Flamm zu Reden vereint, ebenso Heinitz und Dechen. 1959 wurde die neue Grube St. Barbara bereits wieder stillge­legt, weil sich die Erwartungen auf große Flammkohlenvorräte nicht erfüllt hatten, Maybach, Sulzbach und St. Ingbert wurden zusammen­gelegt, 1960 Camphausen und Franziska. 1963 wurden König und Dechen vereint, Grube Viktoria wurde stillgelegt. In Karlsbrunn nahm die neue Grube Warndt die Förderung im ersten zurückgegebenen Pachtfeld auf. 1964 wurden Reden und Maybach zusammengefasst, 1965 Velsen an die Grube Warndt angeschlossen. 1966 wurde Kohlwald stillgelegt, 1967 Jägersfreude. 1968 wurde König-Dechen an Reden angeschlossen. Die Förderung wurde von 16,3 Mio. t im Jahr 1957 auf 11,3 Mio. t im Jahr 1968 abgesenkt. Es verblieben nun noch die fünf Bergwerke Ensdorf, Warndt/Luisenthal, Göttelborn, Reden und Camphausen; zwei Jahrzehnte lang mussten nun keine weiteren Gruben ge­schlossen oder zusammengefasst werden.

Mit der Einführung des hydraulischen Schreitausbaus 1969 und des Schildausbaus im Bergwerk Ensdorf 1974 erfolgte der Durchbruch des modernen Strebverbundsystems, dessen enormer technischer und wirt­schaftlicher Erfolg bis 1980 zur Umrüstung aller Strebe auf die neue Technik führte.

Im Zuge der Rückführung der staatlichen Subvention des Bergbaus wurde 1990 Camphausen stillgelegt, 1995 wurden Camphausen und Reden an das aufwendig modernisierte Verbundbergwerk Ost in Göttelborn angeschlossen, das mit dem höchsten Förderturm der Welt ausgerüstet worden war, aber schon im Jahr 2000 musste auch dieser Standort aufgegeben werden.

Nach der Schließung des vorletzten Bergwerks Warndt im Jahr 2005 und der kleinen Privatgrube Fischbach Ende 2008 fördert als letztes Bergwerk der Großregion noch das Bergwerk Saar external link in Ensdorf. Aufgrund starker Grubenbeben und zunehmendem Widerstands der Bevölkerung musste die Tagesförderung Anfang 2008 von 15.000 t auf ein Drittel gesenkt werden. Die Stilllegung spätestens Mitte 2012 ist beschlossen. Insgesamt wurden im Saarrevier über die Jahrhunderte 1,5 Mrd. t Kohle gewonnen.

Ensdorf / Saar
Quelle: H. Schmadel

 

Quellen


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Rolshoven, Hubertus 1960: Der Steinkohlenbergbau an der Saar; in: Glückauf 96/1960 Nr. 25, S. 1576-96 - Essen

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Schuster, G. (1955): 200 Jahre Bergbau an der Saar. Bielefeld.


Externe Links


Bergbaumuseum Bexbach external link

Bergwerk Saar external link

Böcker, A.: Denkmale des saarländischen Steinkohlenbergbaus – Integriertes Handlungskonzept external link

Rockstein, A.:  Gruben, Schächte und Stollen im Saarland external link